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Kindergedichte
Die Poetischen Verben
Welche ist die schönste
Sprache auf der Erde?
Das ist das, was ich dir
jetzt erzählen werde.
Man kann es beweisen
und zwar rein phonetisch,
selbst die starken Verben
klingen ja poetisch.Schreiben, schrieb, geschrieben
treiben, trieb, getrieben –
reiben, rieb, gerieben –
bleiben, blieb, geblieben.
Schreien, schrie, geschrieen –
leihen, lieh, geliehen –
steigen, stieg, gestiegen –
schweigen, schwieg, geschwiegen.Diese schöne Sprache
ist ja wie magnetisch.
Selbst die starken Verben
klingen ja poetisch.
Helfen, half, geholfen –
werfen, warf, geworfen –
essen, aß, gegessen –
messen, maß, gemessen.Schleichen, schlich, geschlichen –
gleichen, glich, geglichen –
leiden, litt, gelitten –
schneiden, schnitt, geschnitten.
Beißen, biss, gebissen –
reißen, riss, gerissen –
gleiten, glitt, geglitten –
reiten, ritt, geritten.
Trotzdem ist die Schönheit
nicht nur theoretisch.
Selbst die starken Verben
klingen ja poetisch.
Schlagen, schlug, geschlagen –
tragen, trug, getragen –
braten, briet, gebraten –
raten, riet, geraten.Binden, band, gebunden –
finden, fand, gefunden –
singen, sang, gesungen –
springen, sprang, gesprungen.
Klingen, klang, geklungen –
zwingen, zwang, gezwungen –
sinken, sank, gesunken –
trinken, trank, getrunken.Man hört sie am Teetisch
und auch am Cafetisch.
Selbst die starken Verben
klingen ja poetisch.
Biegen, bog, gebogen –
fliegen, flog, geflogen –
ziehen, zog, gezogen –
frieren, fror, gefroren.Eine solche Sprache
nenne ich ästhetisch.
Selbst die starken Verben
klingen ja poetisch.
Kriechen, kroch, gekrochen –
riechen, roch, gerochen –
schießen, schoss, geschossen –
schließen, schloss, geschlossen.


Elefant
Ein Elefant, bum-bum-bum, kommt angerannt,
bum-bum-bum. Er schl’gt mit dem Bommel
auf eine Trommel: eins und zwei, das ist drei.


Ich geh mit meiner Laterne

Ich geh mit meiner Laterne
und meine Laterne mit mir.
Dort oben leuchten die Sterne,
und unten leuchten wir.
Mein Licht ist aus, ich geh nach Haus,
rabimmel, rabammel, rabum


Eins, zwei, drei, wir tanzen heut

Eins, zwei, drei, wir tanzen heut, juchhei!
Rechtes Bein, linkes Bein, das ist lustig, das ist fein!
Eins, zwei, drei, wir tanzen heut, juchhei!


Geburtstagslied

Zum Geburtstag viel Glück,
zum Geburtstag viel Glück.
Zum Geburtstag, lieber Paul,
zum Geburtstag viel Glück!


Liebe Schwester, tanz mit mir


Liebe Schwester, tanz mit mir,
beide Hände reich ich dir.
Einmal hin, einmal her,
rund herum, das ist nicht schwer.


Tannenbaum

O, Tannenbaum, o, Tannenbaum,
wie grün sind deine Blätter!
Du grünst nicht nur zur Sommer zeit,
nein, auch im Winter, wenn es schneit.
O, Tannenbaum, o, Tannenbaum, wie grün sind deine Blätter!


Liebe Sonne

Liebe Sonne, scheine wieder,
schein die düstern Wolken nieder!
Komm mit deinem goldnen Strahl
wieder über Berg und Tal!Trockne ab auf allen Wegen
überall den alten Regen!
Liebe Sonne, lass dich sehn,
dass wir können spielen gehen!


Was?

Wenn es regnet – wird’s nass.
Wenn es schneit – wird’s weiß.
Wenn es friert – wird’s Eis.
Wenn es scheint – wird’s heiß.
Wenn es taut – wird’s grün,
Können wieder Blumen blüh’n.


Der Regenbogen

Ein Regenbogen,
Komm und schau!
Rot und orange,
gelb, grün und blau!So herrliche Farben
kann keiner bezahlen,
sie über den halben
Himmel zu malen.Ihn malt die Sonne
mit goldener Hand
auf eine wandernde
Regenwald.


Durch das Jahr
JanuarJuchhe, juchhe
der erste Schnee!
In großen weißen Flocken,
so kam er über Nacht
und will uns alle locken
hinaus in Winterpracht.AprilApril, April, April,
der weiß nicht, was er will.
Mal Regen und mal Sonnenschein,
dann hagelt’s wieder zwischendrein.
April, April, April,
der weiß nicht, was er will.MaiAlle Vögel sind schon da,
alle Vögel alle.
Welch ein Singen, Musizieren,
Pfeifen, Zwitschern, Tirilieren!
Frühling will nun einmarschieren,
kommt mit Sang uns Schalle!SeptemberSteht ein schöner Birnbaum,
steht in unserem Garten
und ich habe mich druntergestellt,
ob ein Birnlein runterfällt.
Schöner Birnenbaum im Garten,
sag, wie lang soll ich noch warten? NovemberO, wie ist es kalt geworden
und so traurig, öd und leer.
Raue Winde weh’n von Norden
und die Sonne scheint nicht mehr.DezemberMorgen, Kinder, wird’s was gehen,
morgen werden wir uns freu’n.
Welch ein Jubel, welch ein Leben,
wird in unserem Hause sein!
Einmal werden wir noch wach,
heissa, dann ist Weihnachtstag.


Das schöne Frühjahr

Jetzt fängt das schöne Frühjahr an
und alles fängt zu blühen an
auf grüner Heide und überall.Es blühen Blumen auf dem Feld,
sie blühen weiß, blau, rot und gelb,
es gibt nichts Schöneres auf der Welt.Jetzt geh’ ich über Berg und Tal,
da hört man schon die Nachtigall
auf grüner Heide und überall.


Meine liebe Mutter du
Meine liebe Mutter du,
ich will dir Blumen schenken.
Was ich dir sagen will dazu,
das kannst du dir schon denken:Ich wünsche dir Glück und Fröhlichkeit,
die Sonnen soll dir lachen!
So gut ich kann und allezeit
will ich dir Freude machen.Denn Muttertage, das ist wahr,
die sind an allen Tagen.
Ich habe dich lieb das ganze Jahr,
das wollte ich dir sagen.
(Ursula Wölfel)


Das böse Wort

Wie fing es an?
Wer ist schuld daran?
Du oder ich oder das böse Wort?
Aber, bitte, geh nicht fort!
Willst du die Marke aus Portugal
oder lieber den blauen Ball?Lass mich nicht allein!
Ich gebe dir auch den Stein,
den Zauberkasten
oder die goldenen Quasten,
sogar meinen Indianerhut,
aber bitte, sei wieder gut.
(Max Bolliger)


Das Lesen

Das Lesen, Kinder, macht Vergnügen,
vorausgesetzt, dass man es kann.
In Straßenbahnen und in Zügen.
Und auch zu Haus liest jedermann,
wer lesen kann und Bücher hat,
ist nie allein in Land und Stadt.
Ein Buch, das uns gefällt,
hilft weiter durch die Welt.
(James Krüss)


Wir

Ich bin ich und du bist du.
Wenn ich rede, hörst du zu.
Wenn du sprichst, dann bin ich still,
weil ich dich verstehen will.
Wenn du fällst, helf’ ich dir auf
und du fängst mich, wenn ich lauf.
Wenn du kickst, steh’ ich im Tor,
pfeif’ ich Angriff, schießt du vor.
Spielst du pong, dann spiel’ ich ping
und du trommelst, wenn ich sing’.
Allein kann keiner diese Sachen,
zusammen können wir viel machen.
Ich mit dir und du mit mir –
das sind wir.
(Irmela Brender)


Kinderhände

Ein Holländerkind,
ein Negerkind,
ein Chinesenkind
drückten beim Spielen die Hände
in Lehm.
Nun geh hin und sag, welche Hand ist von wem?
(Hans Baumann)


Die Vogelscheuche
Die Raben rufen: „Krah, krah, krah!
Wer steht denn da, wer steht den da?Wir fürchten uns nicht, wir fürchten uns nicht
vor dir mit deinem Brillengesicht!Wir wissen es ja ganz genau,
du bist nicht Mann, du bist nicht Frau.Du kannst ja nicht zwei Schritte geh’n
und bleibst bei Wind und Wetter steh’n.Du bist ja nur ein bloßer Stock
mit Stiefeln, Hosen, Hut und Rock.
Krah, krah, krah!"
(Christian Morgenstern)


Es war ein kleiner Junge

Es war ein kleiner Junge,
der war ein nettes Kind,
der war mal brav, mal böse,
so wie halt Jungen sind.Der hatte blonde Haare,
die waren nie gekämmt,
und ein rote Hose
und ein gestreiftes Hemd,und eine kleine Nase
und einen großen Mund,
und manchmal fuhr er Roller
und hatte einen Hund.Er war mal brav, mal böse,
so wie halt Jungen sind.
Und seine Mama sagte,
auch wenn sie niemand fragte:
Er ist ein nettes Kind.
(Peter Hacks)


Die kleine Hexe

Morgens früh um 6
kommt die kleine Hexe.Morgens früh um 7
schabt sie gelbe Rügen.Morgens früh um 8
wird Kafee gemacht.Morgens früh um 9
geht sie in die Scheune.Morgens früh um 10
holt sie Holz und Späne,feuert an um 11,
kocht dann bis um 12.Fröschlein, Krebs und Fisch,
Kinder, kommt zu Tisch!


Alle meine Entchen
Alle meine Entchen schwimmen auf dem See,
schwimmen auf dem See,
Köpfchen in das Wasser,
Schwänzchen in die Höh!

Alle meine Täubchen gurren auf dem Dach,
gurren auf dem Dach,
fliegt eins in die Lüfte,
fliegen alle nach!

Alle meine Hühner scharren in dem Stroh,
scharren in dem Stroh,
finden sie ein Körnchen,
sind sie alle froh!

Alle meine Gänschen watscheln durch den Grund,
watscheln durch den Grund,
suchen in dem Tümpel,
werden kugelrund!





Hoppa, hoppa Reiter
(Kind auf den Schoß setzen und wippen)

Hoppa hoppa Reiter,
wenn er fällt dann schreit er!
Fällt er in den Graben,
fressen ihn die Raben.
Fällt er in die Heck,
fressen ihn die Schneck.
Fällt er in den Sumpf,
macht der Reiter plumps
(Kind durch die Beine rutschen lassen und dabei festhalten).

Osterlied

Osterhäschen, groß und klein,
tummeln sich am Wiesenrain,
müssen tanzen, hopsen, lachen
und mitunter Männchen machen.
Heute wollen wir noch springen
und den Kindern Eier bringen:
rote, gelbe, braune, graue,
bunte, grüne, himmelblaue.
Keiner kriegt was, der uns sieht:
Das ist unser Hasenlied.

Häslein in der Grube

Häslein in der Grube sitzt und schläft
Armes Häslein, bist du krank,
daß du nicht mehr hüpfen kannst?
Häslein hüpf! Häslein hüpf! Häslein hüpf!
Häslein, vor dem Hunde hüte dich!
Hat gar einen scharfen Zahn,
packt damit mein Häslein an.
Häslein lauf! Häslein lauf! Häslein lauf!

Lieber guter Osterhas´

Lieber guter Osterhas'
bringe doch uns Kindern 'was.
Rote, grüne, gelbe Eier,
für die schöne Osterfeier.

Lieber guter Osterhas'...
Hinter Birken, hinter Buchen,
wollen wir die Eier suchen.
Lieber guter Osterhas...

1.
Grün, grün, grün sind alle meine Kleider,
grün, grün, grün ist alles, was ich hab'.
Darum lieb' ich alles, was so grün ist,
weil mein Schatz ein Förster ist.

2.
Weiß, weiß weiß sind alle meine Kleider,
weiß, weiß weiß ist alles, was ich hab'.
Darum lieb' ich alles, was so weiß ist,
weil mein Schatz ein Bäckermeister ist.

3.
Rot, rot, rot sind alle meine Kleider,
rot, rot, rot ist alles, was ich hab'.
Darum lieb' ich alles, was so rot ist,
weil mein Schatz ein Feuerwehrmann ist.


4.
Blau, blau, blau sind alle meine Kleider,
blau, blau, blau ist alles, was ich hab'.
Darum lieb' ich alles was, so blau ist,
weil mein Schatz ein Matrose ist.


5.
Schwarz, schwarz, schwarz sind alle meine Kleider,
schwarz, schwarz, schwarz ist alles, was ich hab'.
Darum lieb' ich alles, was so schwarz ist,
weil mein Schatz ein Schornsteinfeger ist.


6.
Gelb, gelb, gelb sind alle meine Kleider,
gelb, gelb, gelb ist alles, was ich hab'.
Darum lieb' ich alles, was so gelb ist,
weil mein Schatz ein Kranführer ist.


7.
Braun, braun, braun sind alle meine Kleider,
braun, braun, braun ist alles, was ich hab'.
Darum lieb' ich alles, was so braun ist,
weil mein Schatz ein Landwirt ist.

Häschen in der Grube
Häschen in der Grube
saß und schlief.
Armes Häschen, bist du krank,
dass du nicht mehr hüpfen kannst?
Häschen hüpf, Häschen hüpf, Häschen hüpf!


1. Ri-ra-rutsch !
Wir fahren mit der Kutsch !
Wir fahren über Stock und Stein.
Da bricht das Pferdchen sich ein Bein !
Ri-ra-rutsch !
Es ist nichts mit der Kutsch !

2. Ri-ra-rittn !
Wir fahren mit dem Schlittn.
Wir fahren übern tiefen See,
da bricht der Schlitten ein, o weh!
Ri-ra-rittn!
Wir fahren mit dem Schlittn!
3. Ri-ra-ruß!
Jetzt gehn wir fein zu Fuß!
Da bricht auch kein Pferdebein,
da bricht uns auch kein Schlitten ein.
Ri-ra-ruß!
Jetzt gehn wir fein zu Fuß.

4. Ri-ra-rutsh!
Wir fahren mit der Kutsch!
Wir fahren mit der Schneckenpost,
wo es keinen Pfennig kos't!
Ri-ra-rutsch!
Wir fahren mit der Kutsch!

Auf der Mauer, auf der Lauer

Auf der Mauer, auf der Lauer
sitzt 'ne kleine Wanze.
Seht euch nur die Wanze an,
wie die Wanze tanzen kann!
Auf der Mauer, auf der Lauer
sitzt 'ne kleine Wanze.

Auf der Mauer, auf der Lauer
sitzt 'ne kleine Wanz.
Seht euch nur die Wanz an,
wie die Wanz tanz kann!

Auf der Mauer, auf der Lauer
sitzt 'ne kleine Wan.
Seht euch nur die Wan an,
wie die Wan tan kann!

Auf der Mauer, auf der Lauer
sitzt 'ne kleine Wa.
Seht euch nur die Wa an,
wie die Wa ta kann!

Auf der Mauer, auf der Lauer
sitzt 'ne kleine W.
Seht euch nur die W an,
wie die W t kann!

Auf der Mauer, auf der Lauer
Sitzt 'ne kleine -.
Seht euch nur die - an,
wie die - - kann!



Brüderchen, komm tanz mit mir

Brüderchen, komm tanz mit mir!
Beide Hände reich ich dir.
Einmal hin, einmal her, rundherum,
das ist nicht schwer.

Mit dem Köpfchen nick, nick, nick!
Mit den Fingerchen tik, tik, tik!
Einmal hin, einmal her, rundherum,
das ist nicht schwer.

Mit den Füßchen trab, trab, trab!
Mit den Händen klapp, klapp, klapp!
Einmal hin, einmal her, rundherum,
das ist nicht schwer.

Noch einmal das schöne Spiel,
weil es uns so gut gefiel!
Einmal hin, einmal her, rundherum,
das ist nicht schwer.


(Das Kind zwischen die Füße setzen, oder auch auf dem Schoß, man kann mit den Füßen der Kinder "laufen" oder mit den Händen auf die Oberschenkel in Geh-Laufgeschwindigkeit klatschen. )

Gehen wir heut auf Löwenjagd?
Ja, wir gehen auf Löwenjagd! ( nicken)
Ist da ein Löwe? ( kleine Pause)
NEIN! (Kopfschütteln, + Zeigefinger Nein-Nein machen)
Da ist kein Löwe.
Da ist eine Tür, da gehen wir jetzt durch.
( Tür öffnen, und Türknarzen nachahmen)

Gehen wir heut auf Löwenjagd?
Ja, wir gehen auf Löwenjagd! ( nicken)
Ist da ein Löwe?
NEIN! Da ist kein Löwe ( Kopfschütteln + Zeigefinger)
Da ist eine Wiese, da gehen wir jetzt durch.
(mit den Händen klatschen, drüber wischen)

Gehen wir heut Löwenjagd?
Ja, wir gehen auf Löwenjagd!
( nicken)
Ist da ein Löwe??
NEIN! Da ist kein Löwe
( Kopfschütteln +Zeigefinger)
Da ist ein Sumpf und da gehen wir jetzt durch.
(schlurfende/schmatzende Geräusche machen)

Gehen wir heut auf Löwenjagd?
Ja, wir gehen auf Löwenjagd!
( nicken)
Ist da ein Löwe? NEIN!
Da ist kein Löwe. ( Kopfschütteln +Zeigefinger)
Da ist ein Fluß und da schwimmen wir jetzt durch.
Pullover aus, Hemdchen aus, Hose aus, Höschen aus, alles auf dem Kopf und schwimmen, schwimmen, schwimmen.
(so tun also ob man das Kind auszieht, alles auf den Kopf legen und dann Schwimmbewegungen mit den Armen)
Höschen an, Hose an, Hemdchen an, Pullover an.
(wieder anziehen)

Gehen wir heut auf Löwenjagd?
Ja, wir gehen auf Löwenjagd!
( nicken)
Ist da ein Löwe?
NEIN, da ist kein Löwe.
(Kopfschütteln +Zeigefinger)
Da ist eine Höhle, und da gehen wir jetzt rein.

Ein Auge, noch ein Auge, der LÖWE!!!
(erschrecken bei "Ein Auge" mit dem Zeigefinger nach vorne deuten weiter nach rechts deuten bei "noch ein Auge" lauter werden bei "der Löwe")
und laufen, laufen, laufen...
(die Füße der Kinder im Laufschritt bewegen und ganz schnell sprechen, je schneller desto größer die Spannung)
Der Fluß: Pullover aus, Hemdchen aus, Hose aus, Höschen aus,
alles auf den Kopf und schwimmen, schwimmen, schwimmen,
Höschen an, Hose an, Hemdchen an,
Pullover an und laufen, laufen, laufen.
Der Sumpf
( schmatzen- schlürfen)
die Wiese ( so wischend klatschen)
die Tür ... ( zu hauen BUMM)
Geschafft ...



Es tanzt eine Maus in Großvaters Haus,
da jagt sie die Katze zur Stube hinaus.

Zur Stube hinaus, ins Mauseloch rein,
das Mäuschen ist drinnen, die Katz' kann nicht rein.

Da gibt es ein Fest in Mausemanns Nest.
Die Katze war draußen, ist traurig gewesen.

Tralalalala, tralalalala,
tralalalalalalalalalala.




Spielvorschlag:
Jüngere Kinder auf die Knie setzen und im Takt mit schaukeln.
Für Kindergartenkinder bietet sich ein Kreisspiel an:
Je ein Kind ist die Maus und die Katze, die anderen Kinder stellen sich in einem Kreis auf (geben sich jedoch nicht die Hände) und laufen während sie singen im Kreis herum. Die Katze steht ausserhalb des Kreises, während die Maus in der Kreismitte tanzt. Dan verjagt die Katze die Maus, d.h. das Katzenkind geht in die Kreismitte und das Mausekind verläßt ganz schnell den Kreis.
Bei der zweiten Strophe geht die Maus wieder in die Kreismitte und die Katze stellt sich zu den anderen Kindern im Kreis auf.
Bei der 3. Strophe dürfen alle Kinder wild durcheinander tanzen und zur 4. Strophe nehmen sich alle an der Hand und tanzen im Kreis herum.



Kategorie: Gedichte | Hinzugefügt von: meinkind (2010-Feb.-24)
Aufrufe: 4259 | Tags: Kindergedichte
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