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		<title>Kind - Schwangerschaft und Geburt, Kind und Eltern</title>
		<link>http://meinkind.ucoz.de/</link>
		<description>Das Baby und Kind</description>
		<lastBuildDate>Fri, 23 Oct 2009 14:00:00 GMT</lastBuildDate>
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		<item>
			<title>Yoga und Schwangerschaft</title>
			<description>&lt;font color=&quot;#006400&quot;&gt;&lt;img style=&quot;border: 4px double ;&quot; alt=&quot;Yoga für Schwangere&quot; src=&quot;../bilder/yoga.jpg&quot; width=&quot;100&quot; align=&quot;&quot; height=&quot;130&quot;&gt;&lt;/font&gt;</description>
			<content:encoded>&lt;h4&gt;&lt;font color=&quot;#32cd32&quot; size=&quot;2&quot;&gt;Yoga für Schwangere &lt;/font&gt;&lt;/h4&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;
 &lt;div align=&quot;center&quot;&gt;&lt;br&gt;
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&lt;/div&gt;&lt;br&gt;
&lt;h6&gt;&lt;font color=&quot;#808000&quot; size=&quot;2&quot;&gt;- vor, während und nach der Geburt&lt;/font&gt;&lt;/h6&gt;
&lt;p&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;
Manche meinen, die beste Geburtsvorbereitung bestehe darin, zu singen
und glücklich zu sein, die Geburt zu nehmen, wie sie kommt und auf die
eigene Intuition zu vertrauen. Der Meinung bin ich auch. Aber - ist man
es nicht gewohnt, sich zu bewegen und ist man nicht mit der eigenen
Atmung vertraut, dann kommen die besten Lösungen nicht immer von
selbst, wenn es wirklich darauf ankommt.
&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;Während der Schwangerschaft geschehen viele Veränderungen im Körper
und im psychischen Zustand der Frau. Durch das wachsende Gewicht des
Kindes und die erhöhte Blutmenge im Körper hat die Schwangere das
Bedürfnis nach zusätzlichem körperlichen Training, das den Kreislauf
stimulieren und der Müdigkeit entgegenwirken kann. Sie braucht auch,
Zeit um sich zu vertiefen, das Kind in der Gebärmutter zu spüren, und
zu lernen, ihre eigenen Reaktionen zu akzeptieren und auf ihre eigenen
Wahrnehmungen vertrauen zu können.
&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;Wenn man Yoga bereits vor der Schwangerschaft macht oder rechtzeitig
beginnt, bevor man „groß&quot; wird oder sich schwer „tut&quot;, geben die
Yogaübungen Wohlbefinden und helfen wirksam den allgemeinen Beschwerden
vorzubeugen - aber es ist nie zu spät anzufangen. Selbst eine kurze
Zeit mit Yoga kann wirkungsvoll sein und Dir Hilfsmittel geben, die Du
später bei der Geburt gebrauchen kannst.
&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;

 



 
 


 &lt;font size=&quot;2&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.yogaimzentrum.de/var/corporate/storage/images/media/images/bindu/23/23_pregnant1/7098-1-nor-NO/23_pregnant1_image_300_w.jpg&quot; class=&quot;imgleft&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;&quot; width=&quot;300&quot; height=&quot;510&quot;&gt;&lt;/font&gt; 


 

 

&lt;p&gt;
&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;&lt;i&gt; „Im siebten Monat meiner Schwangerschaft wurde ich so deprimiert
und in einem solchen Grade müde, daß der Alltag zur Plage wurde. Ich
lag die meiste Zeit und bekam allmählich Rückenprobleme als das Kind
größer wurde. Ich weinte beinahe ständig und fürchtete, den Rest der
Schwangerschaft bettlägerig zu sein. Schon nach den ersten Malen, als
ich beim Schwangerschaftsyoga gewesen war, erlebte ich ein stark
erhöhtes Wohlbefinden und zusätzliche Energie. Jetzt bin ich selten
müde, gehe spät ins Bett und wache morgens frisch und ausgeruht auf.
Ich bin wieder froh und freue mich auf die Geburt.&quot; &lt;/i&gt;(Britta aus Kopenhagen)
&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;

&lt;h5 class=&quot;clearleft&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#808000&quot; size=&quot;2&quot;&gt;Praktische Geburtsvorbereitung mit einem abwechselnden Programm&lt;/font&gt;&lt;/h5&gt;
&lt;p&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;
Ein Yogakurs besteht vor allem aus verschiedenen praktischen Übungen.
Wir beginnen jedes Mal damit, einige Minuten einfach still und mit
geschlossenen Augen auf dem Rücken zu liegen, um zur Ruhe zu kommen.
Dann arbeiten wir den ganzen Körper mit einem Programm von
Körperübungen und -stellungen durch, wobei der Atem oftmals den
Bewegungen folgt. Darauf folgen einige verschiedene Atemübungen, und
zum Schluß eine halbstündige, geleitete Tiefenentspannung, (Yoga
Nidra). Ein Yogakurs besteht vor allem aus verschiedenen praktischen
Übungen. Wir beginnen jedes Mal damit, einige Minuten einfach still und
mit geschlossenen Augen auf dem Rücken zu liegen, um zur Ruhe zu
kommen. Dann arbeiten wir den ganzen Körper mit einem Programm von &lt;strong&gt;Körperübungen und -stellungen&lt;/strong&gt; durch, wobei der Atem oftmals den Bewegungen folgt. Darauf folgen einige verschiedene 
&lt;strong&gt;Atemübungen&lt;/strong&gt;, und zum Schluß eine halbstündige, geleitete 
&lt;strong&gt;Tiefenentspannung&lt;/strong&gt;, (&lt;i&gt;Yoga Nidra&lt;/i&gt;).
&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;
Wenn man ein Yogaprogramm macht, das sowohl aus dynamischen Bewegungen
besteht verbunden mit tiefer, ruhiger Atmung, wie auch Stellungen, die
den Körper auf verschiedene Weise strecken, drehen und pressen, so
bleibt kein Körperteil unberührt. Gleichzeitig damit, daß die Muskeln
gestärkt und geschmeidig gemacht werden, stimuliert und berührt man
auch die verschiedenen Organe und Drüsen, und aktiviert u.a. auch die
Verdauung.Wenn man ein Yogaprogramm macht, das sowohl aus dynamischen
Bewegungen besteht verbunden mit tiefer, ruhiger Atmung, wie auch
Stellungen, die den Körper auf verschiedene Weise strecken, drehen und
pressen, so bleibt kein Körperteil unberührt. Gleichzeitig damit, daß
die Muskeln gestärkt und geschmeidig gemacht werden, stimuliert und
berührt man auch die verschiedenen Organe und Drüsen, und aktiviert
u.a. auch die Verdauung.
&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;Venenpumpenübungen, bei denen die Beine, die Füße und Zehen
gestreckt und gebeugt werden, stimulieren die Blutzirkulation und
wirken gegen Krämpfe und Krampfadern in den Beinen. Alle Stellungen, in
denen man das Gewicht des Kindes weg vom Becken bringt, helfen die
meist belasteten Teile im Körper der Schwangeren zu entlasten und
auszuruhen, gleichzeitig damit, daß die Sauerstoffzufuhr für das Kind
steigt: z.B. auf allen Vieren stehen, aufrecht stehen und mit dem
Oberkörper nach vorne hängen, oder Schulterstand und Kopfstand (ja, man
kann tatsächlich viel mehr als man glaubt, auch während der
Schwangerschaft).
&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;
Es gibt eine andere Gruppe von Übungen, 
&lt;strong&gt;Haltungen&lt;/strong&gt; und 
&lt;strong&gt;Verschlüsse&lt;/strong&gt; (&lt;i&gt;Mudra&lt;/i&gt; und &lt;i&gt;Bhanda&lt;/i&gt;), bei
denen man den Beckenboden kennenlernt und dessen Muskeln trainiert. Man
zieht den Enddarm, die Geschlechtsorgane und den Damm zusammen - jedes
für sich oder gleichzeitig - hält die Spannung eine Weile, und läßt den
Verschluß dann wieder los. Dies wird mehrere Male sehr langsam und
konzentriert wiederholt. Es entspannt und stärkt den Beckenbodenbereich
und hilft auch gegen Hämorrhoiden.
&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;Haltungen und Verschlüsse haben aber nicht nur eine körperliche
Wirkung - sie beseitigen auch psychische Spannungen wie Kopfschmerzen
und Depressionen. Diese Übungen sind nicht nur für Schwangere nützlich,
sondern werden auch als Vorbereitung zur Entspannung oder Meditation
benutzt.
&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;Viele schwangere Frauen entdecken, daß es ihnen schwerer als bisher
fällt, durch die Nase zu atmen. Die Hormonveränderungen beeinflussen
auch die Schleimhäute in der Nase. Hier läßt sich mit der &lt;strong&gt;Nasenspülung&lt;/strong&gt; Abhilfe schaffen. Mit Hilfe einer
besonderen Kanne läßt man lauwarmes Salzwasser durch die Nase laufen,
so daß es durch ein Nasenloch hineinrinnt und durch das andere hinaus
und umgekehrt. Das wirkt erfrischend und hält die Schleimhäute der Nase
sauber und in Balance, so daß die Atmung nicht gehemmt wird, und es
beugt außerdem Erkältungen vor (s. Bindu Nr. 1).
&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;

&lt;h5&gt;&lt;font color=&quot;#808000&quot; size=&quot;2&quot;&gt;Du kannst Deinem Kind mit Deiner Atmung helfen&lt;/font&gt;&lt;/h5&gt;
&lt;p&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;Atemübungen geben der Mutter wie dem Kind mehr Sauerstoff und
Energie. Als ich selbst schwanger war, erlebte ich, wie diese Übungen
mir während der ganzen Schwangerschaft mehr Ruhe und Konzentration im
Alltag gaben.
&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;
Einer der harmonischsten und schnellst wirkenden Übungen ist &lt;i&gt;die Psychische Atmung&lt;/i&gt;.
Der Atem wird „gestreckt&quot;, indem er langsam und tief gemacht wird, und
er wird nach Einund Ausatmung für eine kleine Weile angehalten. Das
wird erreicht indem man einen weichen, zischenden Laut hinten im Hals
macht. Dies klingt beinahe wie ein schlafendes Kind (s. Bindu Nr. 2, Quelle der Energie.)
Man hat festgestellt, daß diese Atmung das parasympatische Nervensystem
anregt, so daß man zur Ruhe fällt. Dies ist eine gute tägliche Übung,
sowohl als Entspannung wie auch, um mehr Energie zu bekommen.
&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;
Bei meiner Geburt sagte die Hebamme während einer Wehe: „&lt;i&gt;Mache
unbedingt weiter mit dieser tiefen Atmung. Ich kann am Herzton des
Kindes hören, daß es ihm hilft, besonders, wenn es während der Wehen
gepreßt wird&lt;/i&gt;&quot;. So machte ich weiter und erlebte wie die Psychische
Atmung es mir leichter machte mich zu entspannen - in solch einem Grad,
daß es die Schmerzen beinah zum Verschwinden brachte.
&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;Während der Geburt ist die Psychische Atmung wirkungsvoll zwischen
den Wehen zu gebrauchen, um die Pausen auszunützen und auch während der
Wehen, um sich auf diese &lt;i&gt;Weise „über die Wehenschmerzen hinwegzuheben&lt;/i&gt;&quot;, wie es eine Gebärende ausdrückte.
&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;
In Århus kamen einmal zwei Freundinnen zu einem Yogakurs nach der
Geburt; sie hatten beide großen Nutzen von der Psychischen Atmung
während der Geburt gehabt. Die eine hatte sie während der gesamten
Geburt benutzt - insgesamt acht Stunden lang - weil es so
schmerzlindernd war. Die andere berichtete: „&lt;i&gt;Ich
konnte mich nicht mehr als einige wenige Zentimeter öffnen. Die Wehen
wirkten nicht richtig, und ich wurde immer angespannter und
bekümmerter. Die Hebamme meinte, ich sei zu stramm im Beckenboden und
daß wir uns bald auf eine Geburt mit Kaiserschnitt einstellen sollten.
Da schlug mein Mann vor, daß wir die Psychische Atmung, die wir auf
einem Wochenendkurs gelernt hatten, machen sollten. Schon nach einigen
wenigen Atemzügen entspannte ich mich, und die Geburt entwickelte sich
ganz normal. Jetzt benutzte ich diese Atmung beim Stillen, um mich
selbst und das Kind zu beruhigen&lt;/i&gt;.&quot;
&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;
Jede Atemübung des Yoga hat ihre spezielle Wirkung. Manche reinigen und
erfrischen, andere wirken beruhigend. Alle wirken sie harmonisierend
auf den Blutdruck. Das macht es leichter, Streß oder einen nervösen
Zustand loszulassen und über Müdigkeit und Depression hinwegzukommen.
&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;

&lt;h5&gt;&lt;font color=&quot;#808000&quot; size=&quot;2&quot;&gt;Entspannung kann gelernt werden&lt;/font&gt;&lt;/h5&gt;
&lt;p&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;Eine wirkliche Tiefenentspannung gibt Ruhe für Körper und Geist, und
hierdurch kann man auch den Schlaf besser ausnutzen. Während der Ruhe
stellt sich das Nervensystem von sympathischer auf parasympathische
Aktivität um, während der alle Aufbauprozesse im Körper geschehen. Das
kommt beiden zu Gute, der Schwangeren und dem Kind. „&lt;i&gt;Yoga Nidra ist für mich der Höhepunkt des ganzen Tages&lt;/i&gt;&quot;
meinen viele werdende Mütter. Hast Du den entspannten Zustand erst
einmal kennengelernt, kannst Du leichter zu ihm zurückzukehren, wenn Du
es brauchst.
&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;In der Yogatradition gibt es verschiedene Entspannungstechniken.
Eine einfache Möglichkeit eine tägliche Entspannung zu Hause zu machen
ist, wenn Du ein Band verwendest - &lt;i&gt;Erlebe Yoga Nidra&lt;/i&gt;
von Swami Janakananda enthält zwei Entspannungen, eine kurze zum
beginnen und eine längere und tiefere, wenn Du weiter gehen möchtest.
&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;

 



 
 


 &lt;font size=&quot;2&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.yogaimzentrum.de/var/corporate/storage/images/media/images/bindu/23/23_pregnant2/7102-1-nor-NO/23_pregnant2_image_550_w.jpg&quot; class=&quot;imgborder&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;&quot; width=&quot;550&quot; height=&quot;260&quot;&gt;&lt;/font&gt; 


 

 

&lt;p&gt;
&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;&lt;i&gt;Die Schulterstellung ist eine der Stellungen, die das Kind drehen
können, wenn es verkehrt in der Gebärmutter liegt, so daß der Kopf nach
unten zeigt. Siehe unten.&lt;/i&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;
„&lt;i&gt;Kurz vor meiner ersten Geburt stellte die Hebamme fest, daß
das Kind völlig verkehrt lag, mit den Beinen nach unten. Wir fuhren ins
Krankenhaus, wo die Ärzte versuchten, es zu drehen, aber ohne Erfolg.
Sie sagten, es sei sehr groß, es sei unmöglich das Kind zu drehen. Sie
bestanden darauf, daß die Geburt durch Kaiserschnitt erfolgen sollte!
Ich war unter enormem Druck von Seiten des Personals, weil ich nicht
die Autorität der Ärzte akzeptierte. Zuletzt verließen wir das
Krankenhaus. Zu Hause begann ich lange und im Laufe des Tages viele
Male in der Schulterstellung zu stehen, und ich machte weiter damit,
als ich spüren konnte, daß etwas in mir geschah. Es war, als ob sich
alles im Inneren gewaltig bewegte. Am nächsten Tag kam die Hebamme, um
mich zu untersuchen, und es fiel mir schwer ihr zu glauben, als sie
sagte, das Kind habe sich herumgedreht. Kurz darauf hatte ich eine
leichte und harmonische Hausgeburt, bei der meine Erfahrungen mit
Pratyahara und Visualisieren mir eine große Hilfe waren&lt;/i&gt;.&quot; (Anne aus Aalborg)
&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;

&lt;h5&gt;&lt;font color=&quot;#808000&quot; size=&quot;2&quot;&gt;Das Verhältnis zu Schmerzen&lt;/font&gt;&lt;/h5&gt;
&lt;p&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;
In der Yogatradition gibt es eine Technik, die davon handelt, wie man
sich gegenüber verschiedenen Sinneseindrücken oder Einflüssen verhalten
kann, ohne ihnen zu unterliegen. Diese Methode heißt &lt;i&gt;Pratyahara&lt;/i&gt; und sie kann mit großem Nutzen während der Geburt angewandt werden (ausführlich beschrieben in &lt;i&gt;Yoga, Tantra und Meditation im Alltag&lt;/i&gt; von Swami Janakananda).
&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;
Wohl die meisten erleben Schmerzen in Verbindung mit der Geburt eines
Kindes. Welche Methode man jedoch wählt, um Schmerzen zu ertragen oder
zu lindern, hängt viel von der eigenen Sicherheit ab und wieweit man
sich selbst kennt - und von der Fähigkeit sich entspannen und
konzentrieren zu können.
&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;Bei Pratyahara richtet man seine ganze Aufmerksamkeit auf das, was
„stört&quot; z.B. Schmerz, anstatt zu versuchen es zu vermeiden oder zu
unterdrücken. Du akzeptierst den Schmerz und erlaubst Dir ihn zu
erleben. Hierdurch hört er auf etwas „Gefährliches&quot; zu sein, das Du um
jeden Preis vermeiden willst - indem Du ihn kennenlernst, kannst Du ihn
bewältigen. Und es ist durchaus möglich, daß Du ihn „vergißt&quot;.
Wehenschmerzen verschwinden vielleicht nicht ganz, selbst wenn man sich
ihnen gegenüber entspannt, aber die Angst vor dem Schmerz verschwindet
und die Geburt wird ein starkes Erlebnis. Es gibt Frauen, die
beschrieben haben, wie sie in allen Einzelheiten spüren konnten, wie
die Gebärmutter arbeitete. Andere haben beschrieben, wie sie der
Naturkraft oder der Energie, die hinter allem das Leben und die Geburt
steuert, erlauben konnten zu wirken.
&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;Viele Frauen haben während der gesamten Geburt genug Energie und
Überblick, um ihre Kenntnis von den Yogatechniken frei gebrauchen zu
können, so daß diese in der jeweiligen Situation so viel wie möglich
helfen können.
&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;
„&lt;i&gt;Danke für alles&lt;/i&gt;&quot;, sagte eine Frau, die vor der Geburt ihrer Tochter einen Yogakurs besucht hatte. „&lt;i&gt;Es war so schön... aber das allerbeste, war das ‘Brüllen des Löwen’ während der Öffnungsphase zu machen.&lt;/i&gt;&quot;
Wenn man den Mund öffnet, die Zunge lang heraus streckt, und mit der
gesamten Ausatmung einen offenen, tiefen Laut macht, so wirkt das
automatisch bis hinunter zum Unterleib und Beckenboden. Das kann auf
einem Zusammenspiel zwischen Mund- und Kieferbereich und der Muskulatur
des Beckenbodens beruhen. Mit jeder Wehe gelang es ihr besser und &lt;i&gt;besser „den Schmerz mit Hilfe des Lautes zu kontrollieren&lt;/i&gt;&quot;
selbst bei den Wehen, die gewöhnlich am schmerzvollsten sind.Bei der
Geburt meines eigenen Kindes, vor beinahe sechs Jahren, benutzte ich
die meisten Techniken, Stellungen und Atmungen, die ich auf den Kursen
für Schwangere unterrichte. Es war eine stille und ruhige Geburt, und
ich hatte Zeit herumzugehen und mich zu bewegen. Ich saß in der Hocke,
saß oder hing waagerecht mit dem Oberkörper und stand auf allen Vieren
während der Öffnungsphase. Während den letzten, kräftigen
Öffnungswehen, mußte ich wirklich meine Konzentrationsfähigkeit
anwenden, um nicht gegen die Schmerzen anzuspannen. Mir fiel ein altes
tantrisches Gedicht ein, über Hingabe an all die verschiedenen Seiten
des Lebens. „&lt;i&gt;Hingabe, Hingabe, Hingabe&lt;/i&gt;...&quot; dachte ich und
erlebte den Schmerz. Ich war Schmerz und Hingabe gleichzeitig. Das war
so intensiv, daß ich weder Zeit noch das Bedürfnis hatte an
irgendwelche schmerzstillenden Mittel zu denken. Es wurde zu einem
starken „Hier-und-Jetzt-Erlebnis&quot;.
&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;

&lt;h5&gt;&lt;font color=&quot;#808000&quot; size=&quot;2&quot;&gt;Sich selbst während der Geburt zu sein&lt;/font&gt;&lt;/h5&gt;
&lt;p&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;Viele Frauen haben eine etwas rosenrote Vorstellung darüber, wie
natürlich und schön ihre Geburt sein soll. Wenn aber die Wehen erst
einmal richtig beginnen, kann man leicht die Verantwortung dem
Krankenhauspersonal überlassen, wenn man nicht in Form dazu ist, das
durchzuführen, was mein eigentlich gerne will. Auf der anderen Seite
ist eine Geburt keine Sportleistung, bei der die Gebärende „gut&quot; oder
„schlecht&quot; ist. Und sollte etwas Unerwartetes auftauchen, daß die
Geburt sich z.B. hinzieht und das Kind Sauerstoffmangel bekommt, so ist
es ja gut, daß wir all die modernen Möglichkeiten haben, die eine
Geburtsabteilung bieten kann, und nicht zuletzt die Hebammen mit ihrem
Wissen und ihrer Erfahrung.
&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;Yoga während der Schwangerschaft garantiert keine leichte und
problemlose Geburt. Aber ich bin mir sicher, egal welche Art der Geburt
Du wählst, ob im Wasser, stehend oder liegend, Zuhause oder im
Krankenhaus, und egal, wie Deine Geburt verläuft - Yoga gibt Dir Deine
eigenen Erfahrungen und wirkungsvolle „Werkzeuge&quot;, um gerade die
Situation, in die Du kommst, zu akzeptieren und bewältigen.
&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;

 



 
 


 &lt;font size=&quot;2&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.yogaimzentrum.de/var/corporate/storage/images/media/images/bindu/23/23_pregnant3/7106-1-nor-NO/23_pregnant3_image_400_w.jpg&quot; class=&quot;imgborder&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;&quot; width=&quot;400&quot; height=&quot;277&quot;&gt;&lt;/font&gt; 


 

 

&lt;h5&gt;&lt;font color=&quot;#808000&quot; size=&quot;2&quot;&gt;Wieder in Form - auf einem Kurs oder zu Hause&lt;/font&gt;&lt;/h5&gt;
&lt;p&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;Auf den Kursen nach der Geburt kommen die meisten Mütter zusammen
mit ihren Kindern, die dann abwechselnd schlafen, gestillt werden und
Windeln gewechselt bekommen oder intensiv bei den Yogaübungen
zuschauen. Du kannst zu einem Kurs kommen so bald Du nach der Geburt
Lust und Inspiration dazu verspürst. Einige fangen schon wenige Tage
nach der Geburt an, andere brauchen mehr Zeit um wieder in Gang zu
kommen.
&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;Bist Du zum Schwangerschaftsyoga gegangen, kannst Du dieselben
Übungen zu Hause gebrauchen, auch direkt nach der Geburt. Auch jetzt
ist es wichtig dynamische Bewegungen auszuführen, um die
Blutzirkulation und die Verdauung anzuregen. Und es ist herrlich wieder
auf dem Magen liegen zu können und sich entweder auszuruhen oder die
Stellungen auszuführen, die den Rücken stärken, indem man den
Oberkörper oder die Beine hebt (&lt;i&gt;Kobra, Heuschrecke, Bogen&lt;/i&gt;).
Gleichzeitig wird der Bauch gegen den Boden gepreßt, und das regt die
Gebärmutter dazu an, sich schnell wieder zu ihrer normalen Größe
zusammenzuziehen.
&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;Die kräftigeren Bauchmuskelübungen - besonders die, bei denen die
gestreckten Beine gehoben und gesenkt werden - können den Beckenboden
zu stark belasten, mit ihnen ist deshalb am besten zu warten, bis die
Beckenbodenmuskulatur durch die früher erwähnten &lt;i&gt;Mudra&lt;/i&gt; (Kontraktionen) wieder ausreichend gestärkt ist.
&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;
Sorgt man für ein klein wenig Zeit für Yoga, Entspannung und Meditation
im Alltag kommt das einem selbst zu Gute, der Umgebung und dem Kind -
das eine energische und harmonische Mutter auch zu schätzen weiß.
&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;&lt;i&gt;Die Hebamme Mila Pajovic von der Hebammenzentrale in Århus ist eine
derjenigen, die Yoga für Schwangere konsequent empfehlen. Warum?&lt;/i&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;
Die Frauen werden geschmeidiger und beweglicher, und das hilft ihnen
während der Geburt. Viele Yogastellungen sind auch gut als
Geburtsstellungen, und wenn die Gebärenden es gewohnt sind, sich in
verschiedenen Stellungen zu bewegen, spüren sie leichter, welche am
besten während der Geburt funktionieren. Sie lernen den Atem auf
verschiedene Weise zu gebrauchen, so daß das Kind mehr Sauerstoff
bekommt, sowohl während der Schwangerschaft wie der Geburt. Und einige
Yogastellungen können benutzt werden, um das Kind zu drehen, falls es
verkehrt liegt.
&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;&lt;i&gt;Kannst Du bei der Geburt sehen oder merken, wer zum Yoga gegangen ist?&lt;/i&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;Ja, in der Regel sind sie besser in der Lage, Schmerzen zu
bewältigen und ihn positiv zu nutzen. Sie sind sicherer, sie haben
gelernt, die Atmung zu nutzen, um ihren Zustand zu beeinflussen und sie
haben die Fähigkeit sich zu entspannen, auch wenn es weh tut. Durch die
Yogatechniken lernen die Frauen ihren Körper, ihre Atmung, und sich
selbst besser kennen.
&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;&lt;i&gt;Was berichten Dir die Schwangeren über ihren Yogakurs, was haben sie davon?&lt;/i&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;Ich höre meist konkrete Dinge, z.B. daß Yoga bei Rücken- und
Beckenschmerzen geholfen hat, oder daß sie keine Krämpfe in den Beinen
hatten und daß die Verdauung in Gang gekommen ist. Selbst diejenigen
mit einem großen, dicken Bauch können sich körperlich leicht fühlen und
Wohlbefinden spüren. Es scheint auch psychisches Wohlbefinden zu geben,
wenn man sich Zeit zum Yoga nimmt. Die zweieinhalb Stunden, die ein
Yogakurs jedes Mal dauert, werden zu einer Pause von all dem, was man
die ganze Zeit muß. Man vergißt den Streß und genießt es, sich nur um
sich selbst und das Kind kümmern.
&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;div class=&quot;faktaboks&quot;&gt;

&lt;p&gt;

&lt;font color=&quot;#808000&quot; size=&quot;2&quot;&gt;&lt;strong&gt;Kriyas Geburt&lt;/strong&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;1978 erwarteten Tove und Jan, zwei unserer Yogalehrer aus Stockholm
ein Kind. Sie wünschten wie die meisten anderen die größtmögliche
Harmonie während der Schwangerschaft und waren gut für die Geburt
gerüstet. Mit Sorgfalt praktizierte Tove täglich ihr Kriya Yoga und
führte außerdem gewöhnliche Yogastellungen aus. Die Geburt sollte am
besten so „natürlich&quot; wie möglich vor sich gehen, und gerne zu Hause,
selbst obwohl es damals in Schweden nahezu unmöglich war, Erlaubnis
dazu zu bekommen. Kein Arzt wollte diese Verantwortung auf sich nehmen,
und deshalb wagte sich auch die Hebammen nicht daran.
&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;Die Schwangerschaft verlief planmäßig bis ca. zum siebten Monat. Mit
guter Unterstützung durch Kriya Yoga erlebte Tove ihre Schwangerschaft
mit großer Intensität und mit viel Energie. Dennoch wurde sie bei einer
routinemäßigen 14-tägigen Untersuchung darauf aufmerksam gemacht, daß
die Möglichkeit bestehe, daß das Kind nicht richtig wachse. Das stellte
man durch Messung des Bauchumfangs mit einem Zentimetermaß fest. Ihr
Arzt schlug ihr aus Sicherheitsgründen eine Einlieferung ins
Krankenhaus vor. Dann könne man durch regelmäßige Urinproben die Menge
des Hormons Östrodiol bestimmen, welches mit der Funktionsfähigkeit des
Mutterkuchens zusammenhängt, und gleichzeitig könne sie Ruhe und
Frieden bekommen, falls sie überanstrengt sei.
&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;Das war nicht gerade nach Toves Geschmack, aber sie ließ sich darauf
ein. In der kommenden Zeit hatte sie sich „nach allen Kräften&quot;
auszuruhen. Um zwischendurch ihr Kriya Yoga auszuführen, war sie
gezwungen sich regelrecht davonzustehlen. Davon hatte sie bald die Nase
voll und erkämpfte sich die Zustimmung, ihre Urinproben zu Hause zu
nehmen und sie im Krankenhaus abzuliefern. Als die Ergebnisse der
Urinproben später vorlagen, zeigte sich, daß der Hormonspiegel in
Ordnung war - das Ganze war ein Sturm im Wasserglas gewesen.
&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;Als der Zeitpunkt der Geburt sich näherte, nahmen Tove und Jan an
einem Wochenendseminar für Yogalehrer am Kurszentrum Håå in Småland
teil. Sie wollten das Kind gerne am Kurszentrum zur Welt bringen, in
ländlicher Umgebung und unter guten Freunden, und deshalb hatten sie in
der Nähe einen dänischen Arzt gefunden, der, im Gegensatz zu den
schwedischen Ärzten, nichts dagegen hatte, die Verantwortung für eine
Hausgeburt zu übernehmen falls das Kind am Wochenende kommen sollte
(Hausgeburten sind in Dänemark üblicher als in Schweden). Es gelang
ihnen auch eine Hebamme zu finden, die gerne mit dabei sein wollte,
jedoch unter dem Vorbehalt, daß das Kind am Samstag kommen solle, da
sie an den anderen Tagen keine Zeit habe.
&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;Das Kind kam „selbstverständlich&quot; am Samstag. Im Laufe des
Nachmittags setzten die Wehen langsam ein, und die Hebamme kam gegen 17
Uhr. Nach weiteren drei Stunden, in denen die Gebärende abwechselnd in
der Hocke saß und umher ging, wurde das Kind nach 3-4 Preßwehen
geboren. Für eine Erstgeburt eine ungewöhnlich schnelle und harmonische
Geburt, meinte die Hebamme. Außerdem war alles in Ordnung, sowohl was
Größe wie auch Gewicht anging, Farbe und Elastizität der Haut waren
ideal. Das das Kind keine Probleme gehabt hatte, Nahrung aufzunehmen,
konnte man auch am Mutterkuchen sehen, der gesund und ohne die
geringste Spur von Verkalkung war.
&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;Die Hebamme war so überrascht über die leichte und glückliche
Geburt, das sie aus diesem Grunde beschloß, selbst mit Yoga zu
beginnen. Und die Eltern, die den positiven Einfluß vom Kriya Yoga auf
das Toves Wohlbefinden während der Schwangerschaft und der problemlosen
Geburt bemerkt hatten, gaben ihrer Tochter den Namen Kriya. &lt;br&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;
&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
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Quelle: http://www.yogaimzentrum.de&lt;/div&gt;</content:encoded>
			<link>https://meinkind.ucoz.de/blog/yoga_und_schwangerschaft/2009-10-23-34</link>
			<category>Gut zu Wissen</category>
			<dc:creator>meinkind</dc:creator>
			<guid>https://meinkind.ucoz.de/blog/yoga_und_schwangerschaft/2009-10-23-34</guid>
			<pubDate>Fri, 23 Oct 2009 14:00:00 GMT</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Mutter-Kind-Pass Untersuchungen (Östr.)</title>
			<description>&lt;font color=&quot;#006400&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; color: rgb(0, 0, 0);&quot;&gt;&lt;img style=&quot;border: 4px double ;&quot; src=&quot;http://www.der-frauenarzt.at/schwanger/pix/mkp.jpg&quot; alt=&quot;Der Mutter-Kind-Pass&quot; vspace=&quot;5&quot; width=&quot;98&quot; align=&quot;left&quot; height=&quot;130&quot; hspace=&quot;5&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;</description>
			<content:encoded>&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; color: rgb(0, 0, 0);&quot;&gt;Gleich beim Feststellen der Schwangerschaft wird für Sie der
Mutter-Kind-Pass ausgestellt, der Sie und Ihr Kind durch die ganze
Schwangerschaft begleiten wird. In den Mutter-Kind-Pass &lt;img src=&quot;http://www.der-frauenarzt.at/schwanger/pix/mkp.jpg&quot; alt=&quot;Der Mutter-Kind-Pass&quot; vspace=&quot;5&quot; width=&quot;127&quot; align=&quot;left&quot; height=&quot;192&quot; hspace=&quot;5&quot;&gt;werden
alle wichtigen Untersuchungsergebnisse eingetragen, die Sie und Ihr
Kind betreffen. Tragen Sie den Pass möglichst immer bei sich und nehmen
Sie ihn auch mit, wenn Sie verreisen, damit beim eventuellen Auftreten
von Komplikationen der jeweilige behandelnde Arzt sich ein Bild vom
bisherigen Verlauf Ihrer Schwangerschaft machen kann. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Soweit
es möglich ist, sollten Sie die Mutter-Kind-Pass-Untersuchungen vom
selben Arzt machen lassen, da nur so der Verlauf der Schwangerschaft
optimal beurteilt werden kann. Sollten Sie während der Schwangerschaft
den Arzt wechseln müssen, versichern Sie sich, dass alle wichtigen
Befunde (auch Vorbefunde aus früheren Schwangerschaften) in den
Mutter-Kind-Pass eingetragen wurden.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die folgende Übersicht soll
Sie genau über die einzelnen Mutter-Kind-Pass-Untersuchungen und
mögliche weitere Untersuchungen in der Schwangerschaft informieren und
Ihnen einen kleinen Untersuchungsfahrplan durch die Schwangerschaft
bieten.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;

&lt;ul&gt;&lt;li&gt; &lt;span style=&quot;font-size: 10pt; color: rgb(0, 0, 0);&quot;&gt;Die erste Mutter-Kind-Pass-Untersuchung &lt;br&gt;&lt;/span&gt;
 &lt;/li&gt;&lt;li&gt; &lt;span style=&quot;font-size: 10pt; color: rgb(0, 0, 0);&quot;&gt;Spezialultraschall in der 13. bis 14. Schwangerschaftswoche&lt;br&gt;&lt;/span&gt;
 &lt;/li&gt;&lt;li&gt; &lt;span style=&quot;font-size: 10pt; color: rgb(0, 0, 0);&quot;&gt;Die zweite Mutter-Kind-Pass-Untersuchung&lt;br&gt;&lt;/span&gt;
 &lt;/li&gt;&lt;li&gt; &lt;span style=&quot;font-size: 10pt; color: rgb(0, 0, 0);&quot;&gt;Die dritte Mutter-Kind-Pass-Untersuchung&lt;br&gt;&lt;/span&gt;
 &lt;/li&gt;&lt;li&gt; &lt;span style=&quot;font-size: 10pt; color: rgb(0, 0, 0);&quot;&gt;Die vierte Mutter-Kind-Pass-Untersuchung&lt;br&gt;&lt;/span&gt;
 &lt;/li&gt;&lt;li&gt; &lt;span style=&quot;font-size: 10pt; color: rgb(0, 0, 0);&quot;&gt;Die fünfte Mutter-Kind-Pass-Untersuchung&lt;br&gt;&lt;/span&gt;
 &lt;/li&gt;&lt;li&gt; &lt;span style=&quot;font-size: 10pt; color: rgb(0, 0, 0);&quot;&gt;Weitere empfohlene Untersuchungen&lt;br&gt;&lt;/span&gt;
 &lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; color: rgb(0, 0, 0);&quot;&gt;Zurück zur Ausgangsseite Schwangerschaft, Geburt und Stillzeit&lt;br&gt;&lt;/span&gt;
&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;
 
&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; color: rgb(0, 0, 0);&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: rgb(148, 0, 211);&quot;&gt;&lt;b&gt;Die erste Mutter-Kind-Pass-Untersuchung&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;br&gt;&lt;/span&gt;

&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; color: rgb(0, 0, 0);&quot;&gt;Bei der ersten Mutter-Kind-Pass-Untersuchung wird der korrekte Sitz
der Schwangerschaft festgestellt. Man kann nun mit Sicherheit sagen,
dass sich das befruchtete Ei in der Gebärmutter eingenistet hat - eine
Eileiter- oder Bauchhöhlenschwangerschaft ist damit mit hoher
Sicherheit auszuschließen. Falls bereits die Herzaktion zu sehen und
die Scheitel-Steiß-Länge zu messen ist, steht bereits jetzt das genaue
Schwangerschaftsalter fest. Der aufgrund dieser Informationen
berechnete Geburtstermin wird nicht mehr geändert, da nur in der
Frühschwangerschaft eine Berechnung fast auf den Tag genau möglich ist.&lt;br&gt;&lt;br&gt;
Die erste Mutter-Kind-Pass-Untersuchung ist mit einer Blutuntersuchung
verbunden, wobei folgende Laborwerte bestimmt werden: Rotes Blutbild,
Blutgruppe, Rhesusfaktor- und Blutgruppen-Antikörper, Toxoplasmose und
HIV-Antikörper.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; color: rgb(0, 0, 0);&quot;&gt;BLUTGRUPPEN-ANTIKÖRPER: Neben der Blutgruppe wird auch nach
Blutgruppenantikörper im mütterlichen Blut gefahndet. Vor allem
Rhesus-Antikörper können das Kind gefährden. Damit solche Antikörper im
mütterlichen Blut gebildet werden, muss im Laufe des bisherigen Lebens
ein Kontakt mit Fremdblut stattgefunden haben. Das bedeutet, dass die
erste Schwangerschaft in der Regel nicht gefährdet ist. Eine
vorangegangene Fehlgeburt kann jedoch bereits zu einer Sensibilisierung
geführt haben.&lt;br&gt;&lt;br&gt;
Zum besseren Verständnis ein Beispiel: Eine Rhesus-negative Mutter
bringt ein Kind zur Welt, welches von seinem Vater den Rhesus-Faktor
vererbt bekommen hat (Dazu muss der Vater Rhesus-positiv sein). Bei der
Geburt dieses Kindes kommt es zum Übertritt einer gewissen Menge
kindlichen Blutes in den mütterlichen Kreislauf. Die Mutter bildet nun
Antikörper gegen diesen Blutfaktor, da der Rhesus Faktor vom
mütterlichen Immunsystem als fremd erkannt wurde. Nach der Geburt
wurden diese gebildeten Antikörper nicht durch eine entsprechende
Rhesusprophylaxe beseitigt. Bekommt diese sensibilisierte Mutter
nochmals ein Kind, welches wieder Rhesus positiv ist, richten sich
diese Antikörper der Mutter gegen das im Kind gebildete Blut. Die Folge
ist eine zunehmende Zerstörung von kindlichen Blutzellen, was zu einer
extremen Blutarmut des Kindes im Mutterleib führen kann. Bei der Mutter
wird das Vorhandensein von Antikörpern bei der ersten MKP Untersuchung
auffallen - Das Kind wird im Laufe der Schwangerschaft auch bei den
Ultraschalluntersuchungen auffällig. Eine Therapie des Kindes ist
möglich, aber sehr aufwendig und nicht ungefährlich.&lt;br&gt;&lt;br&gt;
Daher ist jeder Arzt bestrebt, die Antikörperbildung mittels der
Rhesusprophylaxe zu verhindern. Ein eher seltener Weg der
Sensibilisierung ist auch schon während der ersten Schwangerschaft
möglich, nämlich dann, wenn stärkere Blutungen oder Wehen auftreten.
Aus diesem Grund wird nunmehr versucht, eine Rhesusprophylaxe bei jeder
Rhesus-negativen Schwangeren bereits in der 28.-30. SSW durchzuführen.
Leider werden die Kosten dieser Injektion derzeit von den
Versicherungsträgern noch nicht übernommen. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; color: rgb(0, 0, 0);&quot;&gt;TOXOPLASMOSE ist eine Infektionskrankheit, die viele Frauen
im gebärfähigen Alter bereits durchgemacht haben und daher Antikörper
im Blut aufweisen. Wenn in Ihrem Blut Antikörper vorhanden sind,
bekommen Sie in den nächsten Tagen die Aufforderung, zu einer
neuerlichen Blutabnahme zu kommen. Bitte machen Sie sich keine
unnötigen Sorgen, meistens wird damit nur die Immunität bestätigt.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; color: rgb(0, 0, 0);&quot;&gt;Sind keine Antikörper im Blut enthalten, sollen Sie folgende Verhaltensregeln strikt einhalten:&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;

&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; color: rgb(0, 0, 0);&quot;&gt;Kein Genuß von rohen oder halb rohen tierischen Produkten.&lt;br&gt;&lt;/span&gt;
&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; color: rgb(0, 0, 0);&quot;&gt;Den Umgang mit Katzen meiden, bzw. nach Kontakt
gründlich die Hände waschen. Das `Katzenkisterl´ sollte ein anderes
Familienmitglied reinigen, bzw. muss die Reinigung mit Gummihandschuhen
erfolgen. (Sollten Sie eine eigene Katze haben, so müssen Sie diese
aber keinesfalls weggeben, da reine Hauskatzen oft frei von
Toxoplasmoseerregern sind, bzw. Katzenhalter häufig bereits
Toxoplasmose-Antikörper haben und damit immun sind).&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; color: rgb(0, 0, 0);&quot;&gt;Nach Gartenarbeit die Hände ebenfalls gründlich reinigen.&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; color: rgb(0, 0, 0);&quot;&gt;Sollten Sie sich trotz aller Vorsichtsmaßnahmen mit Toxoplasmose
infizieren, kann dies medikamentös behandelt werden. Wird die Infektion
rechtzeitig erkannt, besteht nahezu keine Gefahr für Sie und Ihr Kind,
dazu sind allerdings regelmäßige Kontrollen notwendig.
&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; color: rgb(0, 0, 0);&quot;&gt;HIV,AIDS: Die routinemäßige Untersuchung auf HIV-Antikörper
ist in Österreich zwar vom MKP noch nicht vorgesehen, doch hätte ein
Übersehen einer HIV- Infektion der werdenden Mutter so weitreichende
Folgen für das Kind, dass ich diese Untersuchung für unbedingt
notwendig halte. Durch entsprechende Therapie und Wahl des Geburtsmodus
kann eine Ansteckung des Kindes in bis zu 90% der Fälle verhindert
werden. Wird die Infektion nicht erkannt, kommt es fast immer zur
Ansteckung des Kindes vor allem unter der Geburt.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;

&lt;span style=&quot;color: rgb(148, 0, 211);&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt;&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;br&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; color: rgb(0, 0, 0);&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: rgb(148, 0, 211);&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt;&quot;&gt;Spezialultraschall in der 13. bis 14. Schwangerschaftswoche&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;br&gt;&lt;/span&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; color: rgb(0, 0, 0);&quot;&gt; Falls Sie es wünschen wird in der &lt;b&gt;13. bis 14. Schwangerschaftswoche (SSW)&lt;/b&gt;
ein Spezialultraschall durchgeführt, bei dem die Nackenregion des
Kindes vermessen wird. Wenn zu diesem Zeitpunkt viel Flüssigkeit unter
der Haut eingelagert ist, können weitere Untersuchungen und engmaschige
Kontrollen sinnvoll sein. Diese Untersuchung ist zur Risikoeinschätzung
von großer Bedeutung. Falls Ihr Partner bei der Untersuchung anwesend
sein will, ist dies von mir aus selbstverständlich möglich. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Bis zu diesem Zeitpunkt sollten Sie auch wissen, ob Sie eine genetische Risikobeurteilung 
mittels Ultraschall- und Blutuntersuchungen durchführen lassen wollen.
Mit diesen Untersuchungen ist eine individuelle Risikoberechnung auf
das Vorliegen von sogenannten numerischen Chromosomenbesonderheiten
(Trisomien, bes. der Trisomie 21 (&quot;Mongolismus&quot;)) möglich. Das Ergebnis
der genetischen Untersuchungen gibt eine Entscheidungshilfe, ob eine
Fruchtwasseruntersuchung sinnvoll ist. Diese Untersuchung ist keine
Kassenleistung, die Kosten müssen also von Ihnen selbst getragen
werden. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; color: rgb(0, 0, 0);&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt;&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;color: rgb(148, 0, 211);&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt;&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;color: rgb(148, 0, 211);&quot;&gt;Die zweite Mutter-Kind-Pass-Untersuchung&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; color: rgb(0, 0, 0);&quot;&gt;&lt;/span&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; color: rgb(0, 0, 0);&quot;&gt;Zwischen der &lt;b&gt;18. und 20. SSW &lt;/b&gt;lassen Sie bitte bei Ihrem Hausarzt die im MKP vorgesehene interne Untersuchung durchführen und in den MKP eintragen.&lt;br&gt;In der &lt;b&gt;20.-21. SSW&lt;/b&gt;
ist dann die nächste Ultraschalluntersuchung vorgesehen. Die Ergebnisse
der Ultraschalluntersuchungen werden im Einlegeblatt dokumentiert. Die
Kurven, die hier eingetragen sind, entsprechen dem Kopfumfang und dem
Bauchumfang. Am Verlauf der Kurve erkennt man gut das
Wachstumsverhalten des Kindes. Im unteren Abschnitt werden wichtige
Messparameter eingetragen. Dabei bedeuten die Abkürzungen folgendes:&lt;br&gt;
FW-Fruchtwassermenge, PL-Plazenta, HA-Herzaktion, BIP-Kopfdurchmesser,
AD-Bauchdurchmesser, FL-Oberschenkelknochenlänge. Rechts oben sind die
verschiedenen Organe aufgelistet. Sind diese vorhanden und in Ordnung,
so werden Sie mit o.B. (heißt: ohne auffälligen Befund) vermerkt. &lt;br&gt;&lt;br&gt;
Bei dieser wichtigen Ultraschalluntersuchung wird nach Auffälligkeiten
beim Kind gesucht. Es werden Gehirn, Gesicht, Wirbelsäule, Herz –
Lunge, Bauchwand, Nieren und Blase, sowie das Skelettsystem beurteilt.
Besonders ausführlich wird dabei das kindliche Herz untersucht, da
kindliche Herzfehler mit Abstand den größten Anteil an allen kindlichen
Fehlbildungen ausmachen. Ich möchte an dieser Stelle noch einmal darauf
hinweisen, dass auch bei optimaler Qualifikation des Untersuchers und
bester Geräteausstattung nicht alle diagnostizierbaren Veränderungen
beim Kind zu jedem Zeitpunkt der Schwangerschaft erkannt werden können.
Die Erkennungsrate von nachweisbaren Auffälligkeiten liegt bei dieser
Untersuchung bei etwa 80-90 Prozent. Während der Untersuchung werde ich
Ihnen so viel wie möglich auch detailliert zeigen.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; color: rgb(0, 0, 0);&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://www.der-frauenarzt.at/schwanger/mkp.htm#top&quot;&gt;&lt;br&gt; &lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; 

&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; color: rgb(0, 0, 0);&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: rgb(148, 0, 211);&quot;&gt;&lt;b&gt;Die dritte Mutter-Kind-Pass-Untersuchung&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;br&gt;&lt;/span&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; color: rgb(0, 0, 0);&quot;&gt; In der &lt;b&gt;25. SSW&lt;/b&gt; erfolgt die nächste Mutter-Kind-Pass
Untersuchung. Bei der Blutuntersuchung wird wieder das Blutbild
untersucht, weiters werden die Hepatitis-Antikörper (infektiöse
Leberentzündung) und bei Bedarf Blutgruppen-Antikörper überprüft. Bei
der Ultraschalluntersuchung werden vor allem das kindliche Wachstum,
die Fruchtwassermenge, die Beschaffenheit des Mutterkuchens und das
kindliche Wohlbefinden kontrolliert. Zu diesem Zeitpunkt steht Ihr Kind
bereits am Beginn seiner Lebensfähigkeit. Gerne gebe ich Ihnen Auskunft
über das derzeitige Gewicht und die ungefähre Größe Ihres Kindes.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; color: rgb(0, 0, 0);&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://www.der-frauenarzt.at/schwanger/mkp.htm#top&quot;&gt;&lt;br&gt; &lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; 

&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; color: rgb(0, 0, 0);&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;color: rgb(148, 0, 211);&quot;&gt;Die vierte Mutter-Kind-Pass-Untersuchung&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;/span&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; color: rgb(0, 0, 0);&quot;&gt;Den Termin für die nächste MKP-Untersuchung erhalten Sie für die&lt;b&gt; 30. bis 31. SSW&lt;/b&gt;.
Auch jetzt ist vor allem das Wachstumsverhalten des Kindes von
Bedeutung. Sollten Sie immer wieder einen harten Bauch bekommen, teilen
Sie uns dies unbedingt mit. Mittels der Tastuntersuchung und der
Ultraschalluntersuchung lässt sich eine Veränderung am Gebärmutterhals
feststellen. Zu diesem Zeitpunkt der Schwangerschaft werden Sie schon
häufig Schwangerschaftswehen spüren. Sollten diese eine Regelmäßigkeit
aufweisen, kommen Sie bitte zu einer Kontrolle in die Ordination, bzw.
lassen Sie sich an einer geburtshilflichen Station kontrollieren. Bei
Blasensprung, also Flüssigkeitsabgang durch die Scheide, muss eine
sofortige Kontrolle durchgeführt werden. Dazu müssen Sie sich &lt;b&gt;liegend&lt;/b&gt;
ins Krankenhaus bringen lassen. Dies gilt auch für die Zeit unmittelbar
vor dem Geburtstermin. Ein Blasensprung bedeutet, dass die Geburt
beginnt, auch wenn noch keine Geburtswehen zu spüren sind.&lt;br&gt;&lt;br&gt;
Bei vorzeitiger Wehentätigkeit oder bei bestimmten Risikofaktoren (auch
in vorangegangenen Schwangerschaften) bekommen Sie einen Termin zum &lt;b&gt;CTG&lt;/b&gt;. Bei dieser Untersuchung wird das kindliche Wohlbefinden und die mütterliche Wehentätigkeit kontrolliert. &lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; color: rgb(0, 0, 0);&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;color: rgb(148, 0, 211);&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;br&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; color: rgb(148, 0, 211);&quot;&gt;&lt;b&gt;Die fünfte Mutter-Kind-Pass-Untersuchung&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; color: rgb(0, 0, 0);&quot;&gt;&lt;/span&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; color: rgb(0, 0, 0);&quot;&gt; In der &lt;b&gt;35.-37. SSW&lt;/b&gt; machen wir die letzte MKP-Untersuchung.
Bei Bedarf kann bei dieser Untersuchung auch eine Blutflussmessung in
der Nabelschnur oder einem Gefäß im kindlichen Körper mittels
Farb-Doppler durchgeführt werden. Durch die Größe, die Ihr Kind zu
diesem Zeitpunkt bereits erreicht hat, ist die normale
Ultraschalluntersuchung nicht mehr so spektakulär. Sollten Ihre
Angehörigen an der Ultraschalluntersuchung Interesse habe, so ist es
besser, diese zu einer früheren Untersuchung mitzunehmen. Zur letzten
MKP-Untersuchung bekommen Sie einen Rettungsschein (falls die
Fruchtblase springt) und den Antrag auf Anstaltspflege für die Geburt
mit. In den darauffolgenden Tagen sollten Sie an einem Vormittag
zwischen Montag und Donnerstag in jenes Krankenhaus gehen, in dem Sie
Ihr Kind bekommen wollen, damit Ihre Daten aufgenommen werden können.
Unter Umständen kann dabei auch ein &lt;b&gt;Streptokokken-Abstrich&lt;/b&gt; gemacht werden. Bis zum Geburtstermin sollten alle zwei bis drei Wochen mit einem &lt;b&gt;CTG&lt;/b&gt;
das Befinden des Kindes und die Wehentätigkeit überwacht werden. Auch
Ihr Blutdruck, Gewicht und Harn sollen kontrolliert werden, um eine
drohende Stoffwechselentgleisung (Gestose) möglichst früh zu erkennen. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Wenn
nicht schon früher regelmäßige Wehen beginnen oder die Fruchtblase
springt, sollten Sie zum Geburtstermin das Krankenhaus aufsuchen, in
dem Sie entbinden wollen, um den weiteren Verlauf zu besprechen. Länger
als 14 Tage über den Geburtstermin sollte nicht zugewartet werden.
Falls die Geburt bis dahin nicht in Gang kommt, wird eine
Geburtseinleitung nötig. Die Betreuung während der Geburt liegt in den
Händen der Hebamme. Die Hebammen sind alle bemüht, Ihnen bei der Geburt
Ihres Kindes nach bestem Können beizustehen. Die ärztliche Betreuung
unter der Geburt ist vor allem bei Komplikationen von Nöten. In jeder
geburtshilflichen Abteilung sind entsprechend qualifizierte Ärzte
anwesend, die bei Komplikationen kompetent eingreifen können. Der
Normalfall ist jedoch die „natürliche Geburt&quot;, bei der die Hauptakteure
Sie, Ihr Kind, Ihr Partner und die Hebamme sind. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; color: rgb(0, 0, 0);&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://www.der-frauenarzt.at/schwanger/mkp.htm#top&quot;&gt;&lt;br&gt; &lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; 

&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; color: rgb(0, 0, 0);&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;font color=&quot;#9400d3&quot;&gt;Weitere empfohlene Untersuchungen&lt;/font&gt;&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;/span&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; color: rgb(0, 0, 0);&quot;&gt; Wir empfehlen allen unseren Schwangeren, in der 28. Schwangerschaftswoche beim Hausarzt einen &lt;b&gt;Blutzucker-Belastungs-Test (oGTT) &lt;/b&gt;durchführen
zu lassen. Durch diesen unkomplizierten Test kann eine Erkrankung an
Schwangerschaftsdiabetes rechtzeitig erkannt werden und oft schon durch
eine Ernährungsumstellung erfolgreich behandelt werden, ohne dass
Mutter oder Kind irgendwelche Schäden davontragen. Der unerkannte
Schwangerschaftsdiabetes kann für das Kind schwerwiegende Folgen haben.
Rufen Sie rechtzeitig Ihren Hausarzt an und erfragen sie, an welchem
Wochentag Sie sich in seiner Ordination einfinden sollen. Für den Test
müssen Sie unbedingt nüchtern sein. Es wird ein Nüchtern-Blutzucker
gemessen, dann bekommen Sie einen Zuckerdrink mit 70g Glucose. Genau
eine Stunde nach dem Drink muss wieder der Blutzucker gemessen werden.
Bitte geben Sie uns die Werte telefonisch durch. Sollte der Wert nach
einer Stunde 140 oder höher sein, kommen Sie bitte zu einem Gespräch in
meine Ordination.&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; color: rgb(0, 0, 0);&quot;&gt;Nach der 5. MKP-Untersuchung sollten Sie in dem Krankenhaus, in dem Sie entbinden wollen, auch einen &lt;a name=&quot;strepto&quot;&gt;&lt;b&gt;Streptokokken-Abstrich&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;
machen lassen. Es wird dabei ein Abstrich vom Scheideneingang
entnommen, der auf das Vorliegen von Streptokokken untersucht wird. Bei
positivem Ergebnis bekommen Sie unter der Geburt ein Antibiotikum,
damit Ihr Kind durch diese Bakterien keiner Gefahr ausgesetzt ist. &lt;br&gt;&lt;br&gt;

Auch &lt;b&gt;zahnärztliche Kontrolluntersuchungen&lt;/b&gt;
(kein RÖNTGEN!) im Abstand von einigen Monaten werden in der
Schwangerschaft empfohlen. Damit sich die alte Binsenweisheit, dass
jede Schwangerschaft einen Zahn kostet, nicht bewahrheitet, sollte noch
mehr als sonst auf ausreichende Mundhygiene und gesunde Ernährung
geachtet werden. Das Risiko, an Zahnfleischentzündungen zu erkranken,
steigt in der Schwangerschaft - dem kann mit regelmäßiger Zahnpflege
vorgebeugt werden. Außerdem besteht in der Schwangerschaft ein erhöhter
Bedarf an Kalzium und den Vitaminen C, D und A, die auch für die
Zahnbildung des noch ungeborenen Kindes wichtig sind. Bei Bedarf können
auch Fluorid-Präparate verschrieben werden. &lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;Quelle&lt;!--&lt;/s&gt;--&gt;: &lt;a href=&quot;http://www.der-frauenarzt.at/schwanger/mkp.htm&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;http://www.der-frauenarzt.at/schwanger/mkp.htm&lt;/a&gt;</content:encoded>
			<link>https://meinkind.ucoz.de/blog/2009-08-28-33</link>
			<category>Mutterpass</category>
			<dc:creator>meinkind</dc:creator>
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			<pubDate>Fri, 28 Aug 2009 07:17:44 GMT</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Muterrpass Untersuchungen (DE)</title>
			<description>&lt;font color=&quot;#000080&quot;&gt;&lt;img style=&quot;border: 4px double ;&quot; alt=&quot;Mutterpass&quot; src=&quot;https://meinkind.ucoz.de/bilder/Mutterpass.jpg&quot; width=&quot;100&quot; align=&quot;left&quot; height=&quot;130&quot;&gt;&lt;/font&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; color: rgb(0, 0, 0);&quot;&gt;&amp;nbsp;Mutterpass: Man erhält ihn im Rahmen der ersten &lt;br&gt;orsorgeu&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; color: rgb(0, 0, 0);&quot;&gt;ntersuchung für Schwangere.&lt;/span&gt;</description>
			<content:encoded>&lt;!--IMG1--&gt;&lt;a href=&quot;http://meinkind.ucoz.de/_bl/0/18389.jpg&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;Klicken um in Originalgröße anzusehen...&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;&quot; style=&quot;margin:0;padding:0;border:0;&quot; src=&quot;http://meinkind.ucoz.de/_bl/0/s18389.jpg&quot; align=&quot;left&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;!--IMG1--&gt; &lt;span style=&quot;font-size: 10pt; color: rgb(0, 0, 0);&quot;&gt;Als schwangere Frau kommt man in Deutschland an einem &lt;strong&gt;Mutterpass&lt;/strong&gt; nicht vorbei: Man erhält ihn im Rahmen der ersten Vorsorgeuntersuchung für Schwangere.&lt;/span&gt;

&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; color: rgb(0, 0, 0);&quot;&gt;Der Mutterpass dokumentiert den gesamten Schwanger-schaftsverlauf: während der regelmäßigen &lt;strong&gt;Vorsorgeunter-suchungen&lt;/strong&gt; trägt der Arzt oder die Ärztin nach und nach mehr Daten in den Mutterpass ein.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; color: rgb(0, 0, 0);&quot;&gt;Mit dem Mutterpass und den vielen Vorsorgeuntersuchungen versucht man möglichst frühzeitig &lt;strong&gt;Probleme&lt;/strong&gt; während der Schwangerschaft &lt;strong&gt;zu erkennen&lt;/strong&gt;, um rechtzeitig die entsprechenden Therapien einleiten zu können.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; color: rgb(0, 0, 0);&quot;&gt;Der Mutterpass selbst ist leider nur schwer verständlich. Er enthält &lt;strong&gt;viele medizinische Fachbegriffe&lt;/strong&gt;, die nicht näher erläutert werden.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; color: rgb(0, 0, 0);&quot;&gt;Im Internet findet man jedoch Abhilfe: die Ärzte des
Gesundheitsportals qualimedic.de erläutern auf Ihrer
Schwangerschaftswebsite &lt;strong&gt;9monate&lt;/strong&gt; ausführlich die einzelnen Seiten des Mutterpasses.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; color: rgb(0, 0, 0);&quot;&gt;Auch die Zeitschrift &lt;strong&gt;Eltern&lt;/strong&gt; hat sich auf ihrer Website ausführlich mit dem Mutterpass auseinandergesetzt.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; color: rgb(0, 0, 0);&quot;&gt;Doch vielleicht reicht auch schon die etwas &lt;strong&gt;kürzere Erläuterung&lt;/strong&gt; auf nimaweb.de zum Verständnis des Mutterpasses.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p align=&quot;center&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; color: rgb(0, 0, 0);&quot;&gt;In jedem Fall kann man mit diesen Informationen bestens vorbereitet
in die nächste Vorsorgeuntersuchung gehen und dem Arzt die richtigen
Fragen stellen.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;left&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12pt; color: rgb(0, 0, 0);&quot;&gt;Unterrsuchungen:&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div align=&quot;left&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; color: rgb(50, 205, 50);&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;&quot;&gt;Seite
 2&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: 10pt;&quot;&gt;
 Serologische Untersuchungen (Blutuntersuchung)&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: 10pt;&quot;&gt;
 &lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: 10pt;&quot;&gt;
 - Blutgruppenzugehörigkeit&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: 10pt;&quot;&gt;
 - Antikörper-Suchtest&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: 10pt;&quot;&gt;
 - Röteln-HAH-Test&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt;&quot;&gt;&lt;br&gt;
 &amp;nbsp;&lt;br&gt;
 &amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; color: rgb(50, 205, 50);&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;&quot;&gt;Seite 3&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;
 &lt;span style=&quot;font-size: 10pt;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: 10pt;&quot;&gt;
 Serologische Untersuchungen (Blutuntersuchung)&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: 10pt;&quot;&gt;
 &lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: 10pt;&quot;&gt;
 - Nachweis von Chlamydia trachomatis-Antigen&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: 10pt;&quot;&gt;
 - LSR&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: 10pt;&quot;&gt;
 - Antikörper-Suchtest-Kontrolle&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: 10pt;&quot;&gt;
 - Antikörper-Suchtest-Kontrolle&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: 10pt;&quot;&gt;
 - Röteln-HAH-Test-Kontrolle&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: 10pt;&quot;&gt;
 - Nachweis von HBs-Antigen aus dem Serum&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; color: rgb(50, 205, 50);&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;&quot;&gt;Seite
 4&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: 10pt;&quot;&gt;&lt;br&gt;
 Vorangegangene Schwangerschaften &lt;/span&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: 10pt;&quot;&gt;- Angaben von vorangegangenen Schwangerschaften&lt;br&gt;
 - Besonderheiten&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt;&quot;&gt;&lt;br&gt;
 &amp;nbsp;&lt;br&gt;
 &amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;/span&gt;
 &lt;span style=&quot;font-size: 10pt; color: rgb(50, 205, 50);&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;&quot;&gt;Seite 9&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: 10pt;&quot;&gt;&lt;br&gt;
 Besonderheiten / Behandlung / Befunde &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
 &lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: 10pt;&quot;&gt;- Besonderheiten zu den Katalogen A
 (S.5) und B (S.6)&lt;br&gt;
 - Stationäre Behandlung während der Schwangerschaft&lt;br&gt;
 - Cardiotographische Befunde&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; color: rgb(50, 205, 50);&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;&quot;&gt;Seite
 5&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: 10pt;&quot;&gt;&lt;br&gt;
 Anamnese und Vorsorge-Untersuchung (Krankenvorgeschichte)&lt;/span&gt; &lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: 10pt;&quot;&gt;- A. Anamnese und allgemeine Befunde / Erste
 Vorsorge-Untersuchung&lt;br&gt;
 - Beratung der Schwangeren&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt;&quot;&gt;&lt;br&gt;
 &amp;nbsp;&lt;br&gt;
 &amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;/span&gt;
 &lt;span style=&quot;font-size: 10pt; color: rgb(50, 205, 50);&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;&quot;&gt;Seite 6&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: 10pt;&quot;&gt;&lt;br&gt;
 Besondere Befunde / Termine&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
 &lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: 10pt;&quot;&gt;- B. Besondere Befunde im
 Schwangerschaftsverlauf&lt;br&gt;
 - Terminbestimmung&lt;br&gt;
 - Kommentar&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; color: rgb(50, 205, 50);&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;&quot;&gt;Seite
 7&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: 10pt;&quot;&gt;&lt;br&gt;
 Gravidogramm (Schwangerschaftsverlauf)&lt;/span&gt; &lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: 10pt;&quot;&gt;- Gravidogramm&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt;&quot;&gt;&lt;br&gt;&amp;nbsp;
 &lt;br&gt;&lt;/span&gt;
 &lt;span style=&quot;font-size: 10pt; color: rgb(50, 205, 50);&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;&quot;&gt;Seite 8&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;
 &lt;span style=&quot;font-family: Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: 10pt;&quot;&gt;&lt;br&gt;
 Gravidogramm (Schwangerschaftsverlauf)&lt;/span&gt; &lt;/p&gt;
 &lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: 10pt;&quot;&gt;- Gravidogramm&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; color: rgb(50, 205, 50);&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;&quot;&gt;Seite
 10&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;&quot;&gt; &lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: 10pt;&quot;&gt;&lt;br&gt;
 Ultraschall-Untersuchungen&lt;/span&gt; &lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: 10pt;&quot;&gt;-
 1. Screening 9.-12. SSW (Ultraschall-Untersuchung)&lt;br&gt;
 - 2. Screening 19.-22. SSW (Ultraschall-Untersuchung)&lt;br&gt;
 - 3. Screening 29.-32. SSW (Ultraschall-Untersuchung)&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
 &lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/span&gt;
 &lt;span style=&quot;font-size: 10pt; color: rgb(50, 205, 50);&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;&quot;&gt;Seite 11&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: 10pt;&quot;&gt;&lt;br&gt;
 Ultraschall-Untersuchungen&lt;/span&gt; &lt;/p&gt;
 &lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: 10pt;&quot;&gt;- 1. Screening 9.-12. SSW
 (Ultraschall-Untersuchung)&lt;br&gt;
 - 2. Screening 19.-22. SSW (Ultraschall-Untersuchung)&lt;br&gt;
 - 3. Screening 29.-32. SSW (Ultraschall-Untersuchung)&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; color: rgb(50, 205, 50);&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;&quot;&gt;Seite
 12&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: 10pt;&quot;&gt;&lt;br&gt;
 Ultraschall-Kontrolluntersuchungen&lt;/span&gt; &lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: 10pt;&quot;&gt;- Ultraschall-Kontrolluntersuchungen nach Anlage 1 b&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt;&quot;&gt;&lt;br&gt;
 &amp;nbsp;&lt;br&gt;
 &amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; color: rgb(50, 205, 50);&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;&quot;&gt;Seite 13&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;
 &lt;span style=&quot;font-family: Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: 10pt;&quot;&gt;&lt;br&gt;
 Wachstumsverlauf&lt;/span&gt; &lt;/p&gt;
 &lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: 10pt;&quot;&gt;- Normkurven für den fetalen
 Wachstumsverlauf&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; color: rgb(50, 205, 50);&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;&quot;&gt;Seite
 14&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: 10pt;&quot;&gt;&lt;br&gt;
 Untersuchungen&lt;/span&gt; &lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: 10pt;&quot;&gt;-
 Weiterführende Ultraschall-Untersuchungen&lt;br&gt;
 - Dopplersonorgraphische Untersuchungen&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
 &lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; color: rgb(50, 205, 50);&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;&quot;&gt;Seite 15&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;
 &lt;span style=&quot;font-family: Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: 10pt;&quot;&gt;&lt;br&gt;
 Abschluss-Untersuchung / Epikrise (Beurteilung)&lt;/span&gt; &lt;/p&gt;
 &lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: 10pt;&quot;&gt;- Schwangerschaft&lt;br&gt;
 - Geburt&lt;br&gt;
 - Wochenbett&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; color: rgb(50, 205, 50);&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;&quot;&gt;Seite
 16&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: 10pt;&quot;&gt;&lt;br&gt;
 Abschluss-Untersuchung / Epikrise (Beurteilung)&lt;/span&gt; &lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: 10pt;&quot;&gt;- Besonderheiten im Wochenbett&lt;br&gt;
 - 2. Untersuchung nach Endbindung&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;table width=&quot;600&quot; align=&quot;center&quot; border=&quot;0&quot; cellpadding=&quot;0&quot; cellspacing=&quot;0&quot;&gt;&lt;tbody&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;</content:encoded>
			<link>https://meinkind.ucoz.de/blog/2009-08-28-32</link>
			<category>Mutterpass</category>
			<dc:creator>meinkind</dc:creator>
			<guid>https://meinkind.ucoz.de/blog/2009-08-28-32</guid>
			<pubDate>Fri, 28 Aug 2009 07:06:30 GMT</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Schwangerschaftsstreifen</title>
			<description>&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt;&quot; class=&quot;textl&quot;&gt;&lt;!--IMG1--&gt;&lt;a href=&quot;http://meinkind.ucoz.de/_bl/0/58051.jpg&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;Klicken um in Originalgröße anzusehen...&quot;&gt;&lt;img style=&quot;margin:0;padding:0;border:0;&quot; src=&quot;http://meinkind.ucoz.de/_bl/0/s58051.jpg&quot; align=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;!--IMG1--&gt; Was sind Schwangerschaftsstreifen und wie entstehen sie?&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;</description>
			<content:encoded>&lt;div align=&quot;center&quot;&gt;&lt;script type=&quot;text/javascript&quot;&gt;&lt;!--
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&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;div&gt;
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&lt;span style=&quot;font-size: 8pt; color: rgb(0, 100, 0);&quot;&gt;&lt;h1&gt;&lt;b&gt;Schwangerschaftsstreifen&lt;/b&gt;&lt;/h1&gt;&lt;/span&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;
&lt;div align=&quot;left&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; color: rgb(0, 0, 0);&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; color: rgb(0, 0, 0);&quot; class=&quot;textl&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: rgb(50, 205, 50);&quot;&gt;&lt;b&gt;Was sind Schwangerschaftsstreifen und wie entstehen sie?&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; color: rgb(0, 0, 0);&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; color: rgb(0, 0, 0);&quot; class=&quot;textl&quot;&gt;
Schwangerschaftsstreifen sind Dehnungsstreifen auf der Haut. Sie
entstehen durch eine starke Dehnung - genauer genommen eine Überdehnung
- der Unterhaut. Aufgrund der Blutgefäße werden sie als blaurötliche
Linien sichtbar. Ungefähr ab dem fünftem bis sechsten Monat kommen sie
vermehrt zum Vorschein. Durch die hormonelle Umstellung während der
Schwangerschaft wird die Elastizität der Haut eingeschränkt, obwohl sie
sich besonders während des stetigen Wachstums des Fötus immer weiter
dehnen muss. Die Folge sind Risse in dem Geflecht aus kollagenen Fasern
in der Unterhaut. Sie sind letztendlich nichts anderes als Narben.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; color: rgb(0, 0, 0);&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; color: rgb(0, 0, 0);&quot; class=&quot;textl&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; color: rgb(0, 0, 0);&quot; class=&quot;textl&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; color: rgb(0, 0, 0);&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; color: rgb(0, 0, 0);&quot; class=&quot;textl&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;color: rgb(50, 205, 50);&quot;&gt;Verschwinden Schwangerschaftsstreifen wieder?&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; color: rgb(0, 0, 0);&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; color: rgb(0, 0, 0);&quot; class=&quot;textl&quot;&gt;
Nein. Es sind irreversible Narben, sie werden jedoch stark verblassen
und als helle und fast hautfarbene feine Linien auf der Haut sichtbar
bleiben. Lediglich Laserbehandlungen können das Erscheinungsbild
verbessern, aber Schwangerschaftsstreifen werden einen immer als ein
sichtbares Zeichen einer Schwangerschaft im Leben begleiten. Warum sich
nur ein Teil der Frauen mit der Problematik der
Schwangerschaftsstreifen auseinandersetzten muss, ist noch unklar. Fakt
ist, dass bestimmte Faktoren die Veranlagung dazu begünstigen. Dies
sind vor allem hellhäutige Frauen. Auch Frauen mit vornehmlich viel
Fruchtwasser oder Mütter von Mehrlingen
sind häufiger betroffen. Wurde das Gewebe bereits bei einer
Schwangerschaft stark gedehnt, stehen die Chancen gut, dass beim
nächsten Kind die Haut reißen wird. Allgemein gilt eine
Bindegewebsschwäche als Hauptursache. Die starke Beanspruchung der Haut
durch die zügige Gewichtszunahme hat nun mal ihre Folgen.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; color: rgb(0, 0, 0);&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; color: rgb(0, 0, 0);&quot; class=&quot;textl&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;color: rgb(50, 205, 50);&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; color: rgb(0, 0, 0);&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; color: rgb(0, 0, 0);&quot; class=&quot;textl&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: rgb(50, 205, 50);&quot;&gt;&lt;b&gt;Kann man Schwangerschaftsstreifen vorbeugen?&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; color: rgb(0, 0, 0);&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; color: rgb(0, 0, 0);&quot; class=&quot;textl&quot;&gt;
Schwangere können versuchen, die Dehnungsstreifen zu minimieren. Haben
sie eine Veranlagung dazu, können sie sie jedoch nicht verhindern.
Cremes mit Vitamin A und Öle, die ungesättigte Fettsäuren enthalten,
wie zum Beispiel in Sonnenblumenöl oder Mandelöl, helfen der Haut an
Elastizität zu gewinnen. Durch bestimmte Duftöle erreicht man dazu noch
spezielle Nebeneffekte, die einen Einfluss auf die Stimmung bewirken.
Zum Beispiel kann ein schönes Lavendelöl wahrlich entspannend für
Mutter und Kind sein. Wichtig ist, dass die Öle und Cremes keine
Paraffine enthalten, sie &quot;kleistern&quot; die Haut zu und verhindern ein
Eindringen der Wirkstoffe in die Haut. Naturkosmetik ist die bessere
Wahl, um der Haut etwas Gutes zu tun. Durch das Einreiben entsteht eine
Massagefunktion, die die Durchblutung der Haut anregt und die damit
auch den Stoffwechsel verbessert. Dies kommt widerum der Haut zugute,
denn sie wird elastischer und kann nicht so schnell reißen.
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; color: rgb(0, 0, 0);&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; color: rgb(0, 0, 0);&quot; class=&quot;textl&quot;&gt;&lt;div style=&quot;padding: 3px; float: right;&quot;&gt;
&lt;/div&gt;
 Solche Massagen können auch ein schöner &lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; color: rgb(0, 0, 0);&quot; class=&quot;textl&quot;&gt;Bestandteil einer Partnerschaft werden. Der Körperkontakt und der Bezug zum Baby
stimmen die werdenden Eltern bereits auf das Kind ein. Bereits im
dritten Monat sollten Frauen damit beginnen. Und nicht nur der Bauch
bedarf besonderer Pflege, sondern auch die Brüste und Oberschenkel,
sowie der Po. Neben intensiver Hautpflege ist eine gesunde Ernährung
ausschlaggebend. In der Schwangerschaft ist es ohnehin wichtig, viel
Obst und Gemüse zu essen, statt für zwei Personen Schokolade zu sich zu
nehmen. Reichlich Wasser und Tees erhöhen den Feuchtigkeitsgehalt der
Haut und wirken so in gleichem Maße positiv auf die Haut ein. Auch
Wechselduschen und Zupfmassagen verbessern den Stoffwechsel und sind ein &lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; color: rgb(0, 0, 0);&quot; class=&quot;textl&quot;&gt;wirksames Mittel, um Schwangerschaftsstreifen
vorzubeugen bzw. sie zu minimieren. Mit Hilfe von speziellen Bürsten
und Schwämmen oder Massagehandschuhen kann die Wirkung nochmals
intensiviert werden. Ein Patentrezept gibt es nicht, aber das Vorbeugen
war schon immer besser als das Nachsehen zu haben.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; color: rgb(0, 0, 0);&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; color: rgb(0, 0, 0);&quot; class=&quot;textl&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
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&lt;br&gt;&lt;br&gt;
&lt;span style=&quot;color: rgb(0, 0, 128);&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; color: rgb(0, 0, 128);&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: rgb(107, 142, 35);&quot;&gt;&lt;br&gt;Artikel zu Thema:&lt;br&gt;
&lt;br&gt;&lt;a href=&quot;http://meinkind.ucoz.de/blog/2009-08-18-29&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Schön bleiben während der Schwangerschaft&lt;/a&gt;&lt;br&gt;
&lt;a href=&quot;http://meinkind.ucoz.de/blog/2009-06-29-28&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Schlaf während der Schwangerschaft&lt;/a&gt;&lt;br&gt;
&lt;a href=&quot;http://meinkind.ucoz.de/blog/2009-06-28-27&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Sport während der Schwangerschaft&lt;/a&gt;&lt;br&gt;
&lt;a href=&quot;http://meinkind.ucoz.de/blog/2009-05-31-19&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Brust &lt;/a&gt;&lt;br&gt;
&lt;a href=&quot;http://meinkind.ucoz.de/blog/2009-05-14-18&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Gewichtzunahme&lt;/a&gt;

&lt;br&gt;&lt;br&gt;Weitere Artikel&lt;/span&gt;:&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;br&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; color: rgb(0, 0, 205);&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; color: rgb(0, 0, 205);&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;a href=&quot;1-0-9&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Mutterpass Untersuchungen&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;a href=&quot;2009-04-17-17&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Ernährung während der Schwangerschaft&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;a href=&quot;2009-04-17-16&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Beschwerden&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;br&gt;
&lt;span style=&quot;font-size: 10pt;&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;color: rgb(107, 142, 35);&quot;&gt;&lt;br&gt;
Schauen Sie auch video zum Thema:&lt;/span&gt;&lt;/b&gt; &lt;a href=&quot;http://meinkind.ucoz.de/publ/29&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Schwangerschaft&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;</content:encoded>
			<link>https://meinkind.ucoz.de/blog/2009-08-18-30</link>
			<category>Gut zu Wissen</category>
			<dc:creator>meinkind</dc:creator>
			<guid>https://meinkind.ucoz.de/blog/2009-08-18-30</guid>
			<pubDate>Tue, 18 Aug 2009 07:23:26 GMT</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Schön bleiben während der Schwangerschaft</title>
			<description>&lt;font color=&quot;#000000&quot; size=&quot;2&quot;&gt;&lt;span class=&quot;textl&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#006400&quot;&gt;&lt;img style=&quot;border: 4px double ;&quot; alt=&quot;Schwangerschaft&quot; src=&quot;https://meinkind.ucoz.de/bilder/schn.jpg1.jpg&quot; width=&quot;100&quot; align=&quot;left&quot; height=&quot;130&quot;&gt;&lt;/font&gt;Die erste Schwangerschaft ist sicher die
aufregendste, &lt;br&gt;hoffentlich auch die schönste Zeit für eine angehende
Mutter.&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;</description>
			<content:encoded>&lt;div align=&quot;center&quot;&gt;&lt;script type=&quot;text/javascript&quot;&gt;&lt;!--
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&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; color: rgb(128, 128, 0);&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;/b&gt;&lt;h1&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12pt;&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;strong&gt;Schön bleiben während der Schwangerschaft&lt;/strong&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/h1&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;br&gt;&lt;div align=&quot;left&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; color: rgb(0, 0, 0);&quot; class=&quot;textl&quot;&gt;Die erste Schwangerschaft ist sicher die
aufregendste, hoffentlich auch die schönste Zeit für eine angehende
Mutter. Sie verabschiedet sich aus dem Arbeitsleben, um sich in Ruhe
auf den kleinen Erdenbürger zu konzentrieren, der in ihrem Bauch heran
wächst.&lt;/span&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align=&quot;left&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; color: rgb(0, 0, 0);&quot; class=&quot;textl&quot;&gt;
Doch gerade bei der ersten Schwangerschaft tun sich unendlich viele
Fragen auf. Jede Frau ist anders, jede Schwangerschaft ist anders, aber
es gibt doch ein paar Dinge, die einem allgemein die Zeit bis zur
Entbindung erheblich erleichtern, eventuell sogar eine leichte Geburt ermöglichen können.&lt;/span&gt;&lt;br&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; color: rgb(0, 0, 0);&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; color: rgb(0, 0, 0);&quot; class=&quot;textl&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; color: rgb(0, 0, 0);&quot; class=&quot;textl&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; color: rgb(0, 0, 0);&quot; class=&quot;textl&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: rgb(128, 128, 0);&quot;&gt;&lt;b&gt;Schön schwanger&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;
&lt;/span&gt;&lt;br&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; color: rgb(0, 0, 0);&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; color: rgb(0, 0, 0);&quot; class=&quot;textl&quot;&gt;
Viele Schwangere fürchten zum Beispiel - wenn die Schwangerschaft
selbst problemlos verläuft und ihnen keine gravierenderen Sorgen macht
- wegen der körperlichen Veränderungen nicht mehr attraktiv zu sein.
Doch diese Angst ist im Normalfall unbegründet.&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; color: rgb(0, 0, 0);&quot; class=&quot;textl&quot;&gt;Dank des zusätzlichen Hormonschubs sind Haut und
Haare in der Schwangerschaft oft besonders schön und strahlend. Und der
zunehmend rundere Bauch in einer hübschen Verpackung ebenso. Auch auf
Make-up muss die werdende Mutter nicht verzichten, strahlende Augen mit
Klimperwimpern und ein sinnlich bemalter Mund sind das i-Tüpfelchen der
sichtbaren Weiblichkeit. &lt;!--IMG1--&gt;&lt;img alt=&quot;&quot; style=&quot;margin:0;padding:0;border:0;&quot; src=&quot;http://meinkind.ucoz.de/_bl/0/30227.jpg&quot; align=&quot;right&quot; /&gt;&lt;!--IMG1--&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; color: rgb(0, 0, 0);&quot; class=&quot;textl&quot;&gt;
&lt;/span&gt;&lt;br&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; color: rgb(0, 0, 0);&quot; class=&quot;textl&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: rgb(128, 128, 0);&quot;&gt;&lt;b&gt;Nahrung für die Schönheit&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;
&lt;/span&gt;&lt;br&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; color: rgb(0, 0, 0);&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; color: rgb(0, 0, 0);&quot; class=&quot;textl&quot;&gt;
Wichtig ist jetzt, sich gut zu ernähren, damit die werdende Mutter
keinen Mangel leidet - denn der Körper versorgt auch auf Kosten der
Mutter als erstes den Embryo. Doch so manche fürchtet, in der
Schwangerschaft wie ein Hefekuchen aufzugehen und an Gewicht und &lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; color: rgb(0, 0, 0);&quot; class=&quot;textl&quot;&gt;Körpermasse zuzunehmen. Schließlich lautet eine alte Volksweisheit, dass eine schwangere Frau für zwei essen muss.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; color: rgb(0, 0, 0);&quot; class=&quot;textl&quot;&gt;
Das soll jetzt aber nicht heißen, dass man sich statt einem Wiener
Schnitzel zwei vergönnen kann, denn der Mehrbedarf an Kalorien beträgt
in der Schwangerschaft gerade einmal etwa 200 Kalorien pro Tag. Es
heißt viel mehr, dass sie doppelt so viel Obst, Gemüse und andere
hochwertige Nahrungsmittel essen soll.&lt;/span&gt;&lt;br&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; color: rgb(0, 0, 0);&quot; class=&quot;textl&quot;&gt;
Heißhunger auf Fettiges oder Süßes deutet oft auf einen Mangel an
bestimmten Vitaminen oder Mineralstoffen hin, ihm sollte daher nur
manchmal nachgegeben werden. Besser man isst einen Joghurt mit Früchten
und Nüssen. Bananen sind ebenfalls sehr wichtig für Schwangere, denn
sie enthalten viel Magnesium.&lt;/span&gt;&lt;br&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; color: rgb(0, 0, 0);&quot; class=&quot;textl&quot;&gt;
Eisen findet man in besonders hoher Konzentration in Fleisch (z. B.
Leber - die sollte aber nur von Bio-Tieren stammen) und Linsen, Calcium
in Milchprodukten vor. Eiweiß ist sowohl in Eiern, Fleisch,
Hülsenfrüchten als auch Mandeln enthalten. Süßigkeiten sind
Calciumräuber, daher sollte man davon nicht zuviel essen.&lt;/span&gt;&lt;br&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; color: rgb(0, 0, 0);&quot; class=&quot;textl&quot;&gt;
&lt;/span&gt;&lt;br&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; color: rgb(0, 0, 0);&quot; class=&quot;textl&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;color: rgb(128, 128, 0);&quot;&gt;Pflegetipps für Schwangere&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;br&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; color: rgb(0, 0, 0);&quot; class=&quot;textl&quot;&gt;
Eine tägliche Massage mit einem guten Öl, z. B. Mandel-, Weizenkeim- oder Johanniskrautöl, fördert die Durchblutung und kann Schwangerschaftsstreifen
entgegenwirken. Bei der Massage immer wieder Haut zwischen die Finger
nehmen und leicht zupfen. Besonders Bauch, Brust und Oberschenkel
sollten mit dieser Zupfmassage verwöhnt werden. Unterstützend für ein
gesundes Bindegewebe sind viel Bewegung.&lt;/span&gt;&lt;br&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; color: rgb(0, 0, 0);&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; color: rgb(0, 0, 0);&quot; class=&quot;textl&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; color: rgb(0, 0, 0);&quot; class=&quot;textl&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; color: rgb(0, 0, 0);&quot; class=&quot;textl&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: rgb(128, 128, 0);&quot;&gt;&lt;b&gt;Schweren Beinen vorbeugen&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; color: rgb(0, 0, 0);&quot; class=&quot;textl&quot;&gt;
Ist man im Sommer bereits hochschwanger, dann treten oft Beschwerden
auf wie z. B. schwere Beine. Leichte, weite Bekleidung aus Baumwolle
oder Leinen schützt die Haut etwas vor der Hitze. Erfrischend wirken
mentholhaltige Gels, die mit Rosskastanienextrakten auch bei
geschwollenen Beine helfen können.&lt;/span&gt;&lt;br&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; color: rgb(0, 0, 0);&quot; class=&quot;textl&quot;&gt;
Um die Nieren zu stärken, sollte man ausreichend Wasser oder dünne
Kräutertees trinken. Leichtes Auf- und Abwippen auf den Beinen, Tanzen,
Yoga für Schwangere, Spazierengehen, all das hilft gegen schwere Beine.
Zusätzlich sollte man die Beine täglich für etwa 10 Minuten hochlegen,
das beugt Krampfadern vor.&lt;/span&gt;&lt;br&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; color: rgb(0, 0, 0);&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; color: rgb(0, 0, 0);&quot; class=&quot;textl&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; color: rgb(0, 0, 0);&quot; class=&quot;textl&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; color: rgb(0, 0, 0);&quot; class=&quot;textl&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;color: rgb(128, 128, 0);&quot;&gt;Wellness ist wichtig für Mutter und Kind&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;br&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; color: rgb(0, 0, 0);&quot; class=&quot;textl&quot;&gt;
Ansonsten gilt &quot;Was der Mama gut tut, tut auch dem Kind gut!&quot; Eine
Schwangerschaft ist ein einmaliges Erlebnis, denn keine weitere
Schwangerschaft wird mehr so sein wie diese. Man sollte diese Zeit in
vollen Zügen genießen, sich Gutes tun - wie z. B. ein entspannendes Bad
am Abend, Freunde besuchen, ein gutes Buch lesen - wofür man nach der
Geburt eher wenig Zeit haben wird und es sich rundum wohlsein lassen.
Dann fühlt sich auch das Kleinchen im Bauch wohl.&lt;/span&gt;&lt;br&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; color: rgb(0, 0, 0);&quot; class=&quot;textl&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;br&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; color: rgb(0, 0, 0);&quot; class=&quot;textl&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; color: rgb(0, 0, 0);&quot; class=&quot;textl&quot;&gt;&lt;br&gt;
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&lt;span style=&quot;color: rgb(0, 0, 0); font-size: 10pt;&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; color: rgb(0, 0, 0);&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: rgb(107, 142, 35);&quot;&gt;&lt;br&gt;Artikel zu Thema:&lt;br&gt;
&lt;br&gt;&lt;a href=&quot;http://meinkind.ucoz.de/blog/2009-08-18-30&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Schwangerschaftsstreifen&lt;/a&gt;
&lt;br&gt;
&lt;a href=&quot;2009-06-29-28&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Schlaf während der Schwangerschaft&lt;/a&gt;&lt;br&gt;
&lt;a href=&quot;2009-06-28-27&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Sport während der Schwangerschaft&lt;/a&gt;&lt;br&gt;
&lt;a href=&quot;2009-05-31-19&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Brust &lt;/a&gt;&lt;br&gt;
&lt;a href=&quot;2009-05-14-18&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Gewichtzunahme&lt;/a&gt;

&lt;br&gt;&lt;br&gt;Weitere Artikel&lt;/span&gt;:&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;br&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; color: rgb(0, 0, 0);&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt; color: rgb(0, 0, 0);&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;a href=&quot;1-0-9&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Mutterpass Untersuchungen&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;a href=&quot;2009-04-17-17&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Ernährung während der Schwangerschaft&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;a href=&quot;2009-04-17-16&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Beschwerden&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;br&gt;
&lt;span style=&quot;font-size: 10pt;&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;color: rgb(107, 142, 35);&quot;&gt;&lt;br&gt;
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			<dc:creator>meinkind</dc:creator>
			<guid>https://meinkind.ucoz.de/blog/2009-08-18-29</guid>
			<pubDate>Tue, 18 Aug 2009 07:15:16 GMT</pubDate>
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